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Unser Leben hat sich geteilt: Vor der Corona-Pandemie und danach. Ob wir bereits im „danach“ angekommen sind, ist noch nicht absehbar, aber eines ist sicher – viele Dinge und Verhaltensweisen haben sich geändert. Was geht und was bleibt? Was hat uns nachhaltig beeinflusst? Aus Sicht des Handels und der Paymentunternehmen hat sich am Point-of-Sales insbesondere das Bezahlverhalten gewandelt.

Wer hätte das vorhersehen wollen – Hinweisschilder bei den großen Handelsunternehmen appellieren an die Kunden für eine bargeldlosen Zahlung. Hygiene, aber auch Schnelligkeit ohne Schlange stehen haben dem Bargeld ein wenig von seinem alten, übermächtigen Präsenz genommen. Speziell kontaktloses Zahlen hat an
Beliebtheit gewonnen, was auch Zahlen des CCV Netzbetriebs belegen: Exponentielle Wachstumsraten begleiten die Monate der Lockdowns, insbesondere für die Girocard kontaktlos. Auch die Erhöhung des Betrags zur kontaktlosen Zahlung ohne PIN-Eingabe auf 50 € durch die Deutsche Kreditwirtschaft hat ihr übriges für die gestiegene Akzeptanz getan.

Ein Trend, der bleiben wird – denn Hygiene, Schnelligkeit und Komfort werden auch in Post-Coronazeiten geschätzt werden. Frühere Hemmschwellen eingefleischter Bargeldzahler wurden überwunden, um nicht wieder aufgebaut zu werden. Dieses neue Bezahlverhalten gilt es nun auf Seiten von Paymentbranche und auch Handel aufzugreifen und zu pflegen, ist es doch der erste große Schritt für die Akzeptanz und Etablierung neuer, digitaler Lösungen am Point-of-Sales.


Unsere Autorin

Susanne Kohlhofer ist seit 2008 als Corporate Communication Lead beim Paymentdienstleister CCV fest in der Paymentbranche verankert und begleitet die neuesten Entwicklungen, Trend und Innovationen am bargeldlosen Point-of-Sales.


Warum ist Digitalisierung am Point-of-Sales so wichtig?

Wir leben in einer neuen Gesellschaft der Apps, die als kleine, schlanke Programme unser Leben begleiten, bereichern und auch erleichtern. Für Prozesse am Point-of-Sales waren ähnliche Set-ups auf den klassischen Paymentterminals bisher nicht abbildbar, denn Sicherheitsbestimmungen und Zertifizierungen ließen Installationen abseits reiner Bezahlfunktionen nicht zu.

Heute wandelt sich das Bild: Die neue Generation Bezahlterminals arbeitet mit einem Android-Betriebssystem, das bereits in sich Vorteile birgt wie z.B. ein hervorragendes Batteriemanagement – eine hoch effiziente Leistung, die sich aus den stetigen Optimierungen für den Smartphone Betrieb ergibt.


„Die heutige Entwicklung zeigt, dass Kartenzahlungen und im nächsten Schritt Mobile Payment über die digitalen Wallets auf Smartphones und Smart Watches sich als Standardbezahlmittel immer stärker in den Köpfen der Verbraucher als gut und vorteilhaft festsetzen.“


Apps verbinden und schaffen Mehrwerte – gerade am Point-of-Sales, der als Touchpoint in jeder Customer Journey vorkommt und nachhaltige Eindrücke schafft. Die Vorteile der Apps richten sich hier sowohl an Händler als auch an deren Kunden. Der Händler hat erstmalig die Chance, seine Kassenperipherie mit Apps schnell und on-demand zu optimieren und muss nicht zwingend in additive Hardware investieren. Trial-versions von z.B. Kassensystemen auf App-Basis helfen, das richtige Programm zu testen und damit vertraut zu werden. Neue Geschäftsmodelle oder – wie auch während der Corona-Pandemie – neue Anforderungen lassen sich durch Apps schnell aufgreifen, z.B. der Umstieg auf Lieferservice oder die Verknüpfung von stationärem Geschäft mit einem Onlinesortiment.

Die klassische Customer Journey hat sich gewandelt, ebenso wie unser Verständnis von Komfort. Der Supermarkt wird nicht mehr nur für den Wocheneinkauf angesteuert, sondern z.B. auch für die zwischenzeitliche Betankung des e- oder Hybridfahrzeugs. Die bargeldlose Bezahlung an der Ladesäule und an der Kasse im Markt soll in Art und Komfort identisch und optimalerweise miteinander verquickt sein: Eine Stunde Tanken beinhaltet einen Kaffee-to-Go gratis oder umgekehrt eine gratis Stromladung für die Dauer des Einkaufs. Diese moderne Art des Cross Selling muss durch moderne Bezahlsysteme unterstützt werden und im Hintergrund für den Händler bzw. Betreiber zu homogenen und schnell integrierbaren Systemen zusammengefasst werden – über Android-basierte Managementtools eine leichte Übung.

Im Self-Service Bereich erweisen sich Bezahlterminals mit Android-Technologie als besonderer Meilenstein. Der bisher statische Verkauf an Automaten (Vending, Parken, Public Transport oder Ticketing) gewinnt an Dynamik und damit eine höhere Kundenbindung. An hochmodernen Geräten wie dem CCV IM30 können Preise stundenaktuell konfiguriert werden und interaktive Service-Apps via Kamera aktiviert werden, um nur einige der Funktionen zu nennen.

Digitale Terminals sind im Kommen

Apps sind in unserem Leben bereits fest etabliert und deren flexible und on Demand Nutzung nicht nur beliebt, sondern auch bereits Standard. Die heutige Entwicklung zeigt, dass Kartenzahlungen und im nächsten Schritt Mobile Payment über die digitalen Wallets auf Smartphones und Smart Watches sich als Standardbezahlmittel immer stärker in den Köpfen der Verbraucher als gut und vorteilhaft festsetzen.

Wenden sich die mobilen Wallets an den Endverbraucher – also denjenigen, der die Zahlung tätigt – so kristallisiert sich am anderen Ende das Smartphone auch als Business-Gerät für den Händler heraus. Was liegt also näher, als das Smartphone selbst in ein Bezahlterminal zu verwandeln?

Auch dies ist schon heute möglich durch die Installation von sogenannten SoftPOS Apps, die mit allen Sicherheitsvorkehrungen das Smartphone zu vollwertigen Kartenlesern aufrüsten.

Diese digitalen Terminals sind die Basis für eine Zukunft, in der Androidsysteme über Displays Kartenakzeptanzen ermöglichen und über eine PIN-on-Glas Technologie auch die Eingabe von PIN-Nummern abbilden können. Die Deutsche Kreditwirtschaft, als Institution für sämtliche Sicherheitsfragen im Bereich Payment verantwortlich, hat für die „CCV PhonePOS“ als erstem digitalen Terminal die Zertifizierung für die girocard, dem wichtigsten deutschen bargeldlosen Bezahlmittel, anerkannt.

Heute sehen ca. 68 % der CIOs der großen Retailunternehmen (Quelle: EHI Retail Technology Research 2021) mittelfristig weiterhin klassische Terminals an den Kassenplätzen. Der Blick ist jedoch schon nach vorne in die Zukunft gerichtet. So sind Androidsysteme vorherrschend an vielen strategisch wichtigen Touchpoints der Customer Journey, man denke auch an die Infotainmentsysteme in Fahrzeugen, die sich mit den Android-Apps auf den Smartphones der Insassen verbinden.

Komfortables und modernes Bezahlen muss sich diesen Gegebenheiten anpassen, die Nutzung von Apps auf den heutigen Kartenterminals ist ein erster Schritt. Die Technologien von morgen wie das digitale Terminal CCV PhonePOS benötigen noch einen Schub im Sinne von Akzeptanz und Vertrauen. Die großen Finanzinstitute sind bereits am Zug, die Kartenakzeptanz per Smartphone unter eigener Marke in ihr Portfolio aufnehmen und unter ihrem Schirm einem breiten Markt zugänglich machen.

Auf Verbraucherseite verbinden sich nahtloses Bezahlen und Services am Point-of-Sales im Sinne eines umfassend komfortablen Einkaufserlebnisses, das nicht an der Kassenzone Halt macht.

https://www.ccv.eu/de/

Mit intelligenten und automatisierten Prozessen, Kunden begeistern und binden.

Bargeld ist abgeschafft; Kunden bezahlen mit ihrer digitalen Identität; Digitale, kompatible Plattformen bieten individuelle Services… sieht so das Bezahlen in 2022 aus?

Ralf Gladis beschreibt die Rolle von Instant Payments. In Zukunft entscheidet mehr denn je der Komfort im Check-out über den Geschäftserfolg im E-Commerce.

Neues gemeinfreies Open-Content-Werk am deutschen Markt erschienen
Das Fachbuch beschreibt die Digitalisie­rung und ihre Auswirkungen auf die Branche.
Journalisten und Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen innovative Entwicklungen und deren Anwendungspotenzial sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich dabei in den Mittelpunkt des Open-Content-Werks. Leser erhalten durch das Fachbuch neue Lösungs- und Denkansätze und lernen, die Technologien rund um Smart Services und digitale Ökosysteme gewinnbringend für sich einzusetzen.
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PRESSEMITTEILUNG
BS PAYONE: Pay Happy! – Mit Karte zahlen & gewinnen-Kampagne geht in die zweite Runde
Frankfurt, 15. November 2017 – Die BS PAYONE GmbH, Full-Service-Zahlungsanbieter mit Sitz in Frankfurt am Main, startet pünktlich zum Auftakt des Weihnachtsgeschäfts eine bundesweite Pay Happy!-Gewinnspiel-Kampagne, die die Kartenzahlung insgesamt forcieren und speziell ihre kleinen und mittleren Händlerkunden in punkto Umsatz und Kundenbindung unterstützen soll.
Förderer der Initiative, die erstmals zwischen Mai und Juli 2017 lanciert wurde, sind neben BS PAYONE Mastercard und regionale Sparkassen.

Startschuss!

Nach der erfolgreich im Sommer 2017 durchgeführten und auf extrem positive Resonanz gestoßenen ersten Pay-Happy“!-Gewinnspielkampagne, an der sich bundesweit rund 40.000 Händler beteiligt haben, fällt der Startschuss für die zweite Aktion, die dieses Mal das umsatzstarke Weihnachtsgeschäft begleiten soll, heute am 15. November und endet am 31.Dezember.

Wie funktioniert Pay Happy!?

Für jeden Einkauf, der im Aktionszeitraum bei einem teilnehmenden Händler am PoS oder Online mit einer Karte bezahlt wird, erhält der Kunde einen Zahlungsbeleg, auf dem automatisch ein Gewinncode aufgedruckt wird. Der Kartenzahler kann durch Eingabe seines Gewinncodes auf der Pay-Happy!-Webseite direkt nachprüfen, ob er zu den Gewinnern zählt bzw. ob und welcher Preis ihm winkt.
Bei Zahlung mit einer Mastercard verdoppelt sich die Gewinnchance. Der eingereichte Zahlungsbeleg gilt als Gewinnnachweis.

Zahlungsbeleg mit Mehrwert

Pay Happy! ist, wenn gewünscht, vielseitig in der individuellen Kundenansprache. Zahlungsbelege können seitens des Händlers auch für eigene Werbebotschaften und Aktionen genutzt werden:
Ohne großen Aufwand kann der Händler nach Registrierung unter der Händlersektion der Pay-Happy-Website www.payhappy.de/haendler über sein Terminal Textbotschaften einstellen und spezifische Marketingaktionen bewerben. Diese werden bei Kartenzahlung seitens des Endkunden gemeinsam mit dem Gewinncode selbständig generiert und auf den Zahlungsbeleg gedruckt.
Damit profitiert gerade auch der kleine Händler von einem flexiblen Werbemittel und Kundenbindungswerkzeug, das keine zusätzlichen Kosten mit sich bringt: Idealerweise werden am Gewinnspiel teilnehmende Kartenzahler als Stammkunden gewonnen, die den Umsatz – auch über den Aktionszeitraum hinaus – nachhaltig steigern.
Bereits treue Kunden werden ebenfalls animiert, Karten vermehrt als Zahlungsmittel einzusetzen und werden gleichzeitig mittels gezielter Ansprache noch enger an den Händler und seine Services gebunden.

Ausgelobte Gewinne

Während des Kampagnenzeitraums werden täglich fünf Gutscheine à 100 Euro, die bei den teilnehmenden Händlern eingelöst werden können, verlost. Hauptgewinn ist ein Opel Adam.
Nicht nur der Kartenzahler kann zu den Gewinnern gehören – auch der teilnehmende Händler kann sich freuen: Gewinnt einer seiner mit Karte zahlenden Kunden einen der fünf Tagespreise von 100 Euro, partizipiert er automatisch von einem Tankgutschein im Wert von 25 Euro. Im Falle des Hauptpreises erhöht sich die Summe auf 250 Euro.
 
 
 
Mehr Informationen unter:
www.payhappy.de

www.bspayone.com

 
Über BS PAYONE
Die BS PAYONE GmbH ist einer der führenden Omnichannel-Payment-Anbieter in Europa. Als Full-Service-Zahlungsdienstleister bietet sie ihren Kunden je nach Bedarf sowohl standardisierte als auch individuelle Payment-Lösungen für den Point of Sale und im E-Commerce an – auf allen Endgeräten und über alle Kanäle.
Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von BS PAYONE alle Produkte zur automatisierten Abwicklung sämtlicher Zahlungsprozesse aus einer Hand. Dazu zählen die Akzeptanz aller national und international gängigen Kredit- und Debitkarten, alternativer Zahlungsmittel (APMs), Karten- und Automatenterminals für den stationären Handel sowie die automatisierte und ganzheitliche Abwicklung im E-Commerce und für Mobile Payment. Das Unternehmen betreut seine Kunden händlernah, vollumfänglich und mit hohem Qualitätsanspruch durch modernsten Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten.
Der Payment-Service-Provider ist ein Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags und damit Teil der Sparkassen-Finanzgruppe.
 
 
 
Bei Rückfragen:
BS PAYONE GmbH
Susanne Grupp
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
Tel.: +49 (0) 69/6630-5132
susanne.grupp@bspayone.com
www.bspayone.com
 
 
 
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Gastbeitrag
Eine Rechnung, eine gute Rechnung, ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Oder?
 
Die Deutschen sind Gewohnheitstiere. Die Zeitung am Morgen, Fisch am Freitag, der „Tatort“ am Sonntagabend – und der Rechnungskauf.
Seit Jahrzehnten im Handel das Zahlungsmittel Nummer eins, ist des Deutschen Liebling auch aus dem E-Commerce nicht mehr wegzudenken: Aktuell begleichen 40 Prozent der Onlineshopper offene Beträge am liebsten per Rechnung.
Kein Wunder, ist der Rechnungskauf doch sicher und bequem. Kunden können bestellte Waren wie Kleidung oder Schuhe zuhause anprobieren bzw. testen und sie bei Nichtgefallen zurückschicken. Den Rechnungsbetrag bezahlen sie nach ihrer Kaufentscheidung.
Für Onlinehändler birgt diese Zahlart aber das Risiko, auf einer unbeglichenen Rechnung sitzenzubleiben – eben dann, wenn Kunden nicht bezahlen können oder nicht bezahlen wollen. Abhilfe schafft der gesicherte White-Label-Rechnungskauf, mit dem Händler das Risiko von Zahlungsausfällen auf ein Minimum reduzieren können.
 

Zahlungsmittel Nummer eins – Rechnungskauf


 

Rechnungskauf bedeutet einen großen Vertrauensvorschuss

Digitalisierung hin, Transformation her – vielen Konsumenten ist das Internet nach wie vor nicht geheuer, insbesondere dann nicht, wenn es um ihr hartverdientes Geld geht. Auch dieser Tatsache ist es geschuldet, dass der Rechnungskauf hierzulande einen derart hohen Stellenwert hat – trotz ebenso bequemer Zahlarten wie Kreditkarte oder PayPal.
Das bedeutet: Ein Onlinehändler, der den Kauf auf Rechnung anbietet, hat einen klaren Vorteil gegenüber allen Wettbewerbern, die das nicht tun. Doch zugunsten der Aussicht auf höhere Umsätze und eine stärkere Kundenloyalität geht er ein recht hohes Risiko ein:
Er räumt seinen Kunden einen Vertrauensvorschuss ein, der unter Umständen ungerechtfertigt sein kann.
Und er nimmt in Kauf, dass er sich mit komplizierten nachgelagerten Prozessen herumplagen muss:
Vom Umgang mit Teillieferungen und dem Management von (Teil-)Stornos über eine mögliche Absicherung von Zahlungsausfällen bis hin zu einem etwaigen Forderungsmanagement.
 

Gesicherter Rechnungskauf minimiert Risiko von Betrugsversuchen und Zahlungsausfällen

Um zumindest das Risiko von Betrugsversuchen und Zahlungsausfällen auf ein Minimum zu reduzieren, gibt es eine einfache Lösung: den gesicherten Rechnungskauf.
Damit lagern Händler nicht nur das Zahlungsausfall-Risiko, sondern auch alle unbequemen Prozesse an ein Zahlungsinstitut aus – inklusive der komplizierten Kommunikation mit zahlungssäumigen Kunden und des kompletten Debitorenmanagements samt möglicher Übergabe des Forderungsmanagements an einen Zahlungsdienstleister.
Zu unterscheiden sind dabei zwei Methoden. Manche Rechnungskauf-Anbieter kaufen dem Händler als externe Versicherer alle Forderungen ab. Auch wenn der Händler damit fein raus ist, hat dies einen entscheidenden Nachteil: Vertragspartner des Kunden ist nicht mehr der Händler, sondern der Versicherer – mit der Folge, dass eine etwaige Mahnung vom Versicherer kommt. Das kann Kunden unter Umständen verärgern, weil sie von ihrem neuen Vertragspartner nichts wussten.

 
Im Gegensatz dazu bietet der White-Label-Rechnungskauf gleich mehrere Vorteile: Am Vertragsverhältnis zwischen Händler und Kunde ändert sich prinzipiell nichts. Konsumenten, die ihre Rechnung begleichen, bleiben Kunden des Händlers. Erst wenn eine Zahlung ausbleibt, kommt ein externer Zahlungsdienstleister, der das Forderungsmanagement übernimmt, als dritte Vertragspartei hinzu.
 

Zahlungsdienstleister ist nicht gleich Zahlungsdienstleister

Dass immer mehr Onlineshops den gesicherte Rechnungskauf offerieren, belegen aktuelle Zahlen: Rund ein Fünftel der Onlinehändler hat diese Zahlart in den vergangenen zwei Jahren in das Zahlarten-Portfolio aufgenommen – ein Plus von fast zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.
Doch bei der Entscheidung für einen Zahlungsdienstleister lohnt sich ein Vergleich, denn nicht alle bieten gleich gute Lösungen. Ein wichtiges Kriterium ist, dass sich das Rechnungs-Template und die Zahlungserinnerungen an das individuelle Look-and-Feel des Shops anpassen lassen. Auch eine Integration ohne Medienbrüche und der Verzicht auf Weiterleitungen an Drittanbieterseiten sind relevante Aspekte.
Zudem sollte das Handling der Rechnung so einfach wie möglich sein – für den Händler und für seine Kunden. Übrigens: Dass seine Rechnung gegen Ausfälle versichert ist, bemerkt der Kunde nicht. Er profitiert ausschließlich von den Vorteilen.
 

 

Zahlungsinstitut mit Bedacht auswählen

Bei der Auswahl des Zahlungsinstituts sollten Onlinehändler auch auf die Annahmequoten achten. Die Unterschiede hinsichtlich Bonitäts- und Risikoprüfung sind zum Teil sehr groß. Der aus Händlersicht günstigste Dienstleister ist nicht immer der beste.
Kauft er die günstigen Konditionen durch geringe Annahmequoten, hat der Händler nichts gewonnen. Darum ist darauf zu achten, mit wie vielen Auskunfteien ein Zahlungsinstitut zusammenarbeitet. Sollte er sich auf die Daten einer einzigen Auskunftei verlassen, entgeht dem Onlinehändler unnötig Geschäft.
Ebenso wichtig sind die Erfahrung des Dienstleisters – nicht nur mit dem Rechnungskauf, sondern auch mit anderen Zahlarten – und sein Wissen über „gute“ und „schlechte“ Kunden. Für die nötige Flexibilität, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit sorgt eine unabhängige, leistungsstarke Technologie. Idealerweise ist sie einfach in eine bestehende Shop-Infrastruktur zu integrieren und mit allen gängigen Shop- sowie Warenwirtschafs-Systemen kompatibel.
Und sie sollte es ermöglichen, den gesicherten White-Label-Rechnungskauf auch auf Marktplätzen mit gemischten Warenkörben abzuwickeln.
 

PSD2 könnte Rechnungskauf beflügeln

Obwohl der Rechnungskauf umständlich und teuer ist, erwartet ihn eine rosige Zukunft. Die PSD2-Richtlinie steigert seine Attraktivität enorm. Wenn die Richtlinie (EU) 2015/2366 im Januar 2018 wirksam wird, können Zahlarten wie die Kreditkarte ins Hintertreffen geraten.
 

Gegenstand von PSD2 ist die sogenannte starke Kundenauthentifizierung. Will der Zahlende bspw. online auf sein Zahlungskonto zugreifen oder elektronisch bezahlen, muss er sich mit mindestens zwei von drei unabhängigen Faktoren authentifizieren:
Über sein Wissen (etwas, das nur der Nutzer weiß, z.B. ein Passwort),
über seinen Besitz (etwas, das nur der Nutzer besitzt, z.B. eine Chip-Karte) und
über Inhärenz (etwas, das dem Nutzer persönlich bzw. körperlich zu eigen ist, z.B. ein Fingerabdruck).
Der Rechnungskauf ist davon nicht betroffen. Um diese Zahlungsmittel zu benutzen, müssen Käufer auch in Zukunft lediglich ihren Namen und ihr Geburtsdatum angeben.
 

Rechnungskauf am POS

Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache ist davon auszugehen, dass sich der gesicherte White-Label-Rechnungskauf auch am stationären Point-of-Sale (POS) durchsetzen wird. Schließlich sind automatische E-Commerce-Prozesse inzwischen auch am POS abbildbar, etwa auf speziellen Terminals und interaktiven Schaufenstern.
Über solche Terminals können Kunden Produkte bedarfsgerecht konfigurieren, bezahlen und ggf. direkt bestellen, falls sie nicht vorrätig sind. Gleiches gilt für interaktive Schaufenster, über die Konsumenten im Sortiment des Händlers stöbern, Produkte in ihren Warenkorb legen und bezahlen können.
Mit dem gesicherten White-Label-Rechnungskauf per Terminal und/oder Schaufenster vergrößern stationäre Händler ihr Angebot an Zahlungsmitteln, erschließen neue Kundensegmente und bieten Bestandskunden einen besonders innovativen Mehrwert.
 

Nicht für alle Waren und Zielgruppen geeignet

Trotz aller Vorteile – der Kauf auf Rechnung eignet sich nicht für alle Waren und Zielgruppen. Zum Beispiel schätzen die 16- bis 21-Jährigen eher das einfache Bezahlen via PayPal, während beim Handel mit Möbeln der hohe durchschnittliche Warenkorb gegen den Rechnungskauf spricht.
 
Nicht zu unterschätzen ist die hohe Betrugsgefahr im Bereich Unterhaltungselektronik, denn diese Produkte lassen sich ohne Wertverlust direkt weiterverkaufen. Entscheiden sich Onlinehändler dafür, den Rechnungskauf für jene Warengruppe anzubieten, ist mit strengen Prüfungen durch das Zahlungsinstitut und einer höheren Ablehnungsquote zu rechnen.
 
Auch müssen sich Händler die Frage stellen, ab welchem Einkaufswert sich die Kosten für die versicherte Zahlart rechnen. Generell gilt: Der Kauf auf Rechnung ist sinnvoll, wenn ein Warenkorb zwischen 50 und 500 Euro groß ist. Ab dieser Grenze ist wiederum der Ratenkauf interessant.
Übrigens: Eine solche Option ist in die Rechnungskauf-Lösung einiger Zahlungsinstitute bereits integriert.
 
 
 
Weiterführende Informationen unter:
www.heidelpay.de
 
 

Unser Autor

Mirko Hüllemann, Geschäftsführer der Heidelberger Payment GmbH

01 dg / heidelpay, Mirko Hüllemann, [Dirk Grimminger uebernimmt keine Haftung bei einer evtl. Verletzung Rechte Dritter! Weitergabe an Dritte nicht erlaubt, Copyright Foto: coldkitchen / Dirk Grimminger, Juni 2008]

 
Mirko Hüllemann (Jahrgang 1969) ist Gründer und Geschäftsführer der Heidelberger Payment GmbH, kurz: heidelpay, ein von der BaFin zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut für Online-Paymentverfahren. heidelpay deckt das komplette Leistungsspektrum der elektronischen Zahlungsabwicklung ab: vom Processing der Transaktionen über die Tätigkeit als Acquiring-Bank bis hin zum Monitoring und Risikomanagement.
 
 
 
 
 
Vor der Gründung von heidelpay im Jahr 2003 war Mirko Hüllemann u.a. für verschiedene Anbieter von Online-Zahlungsdiensten tätig: als Vertriebsleiter für die paybox.net AG und als Geschäftsführer für die United Payment GmbH.
 
 
 
Quellenangaben:
[1] https://www.ifhkoeln.de/pressemitteilungen/details/online-shops-ruesten-auf-wieder-mehr-zahlungsverfahren-im-angebot/
[2] https://www.ifhkoeln.de/pressemitteilungen/details/online-shops-ruesten-auf-wieder-mehr-zahlungsverfahren-im-angebot/

Wollen Handelsunternehmen im internationalen Onlinegeschäft erfolgreich sein, müssen sie ihren Kunden beim Zahlungsprozess entgegenkommen. Sonst ist der Abbruch des Kaufvorgangs programmiert. Die TREND-REPORT-Redaktion sprach hierzu mit Thomas Haarmann, Country-Manager bei Elavon.
Mit dem Aufschwung von E-Com­merce wird stets betont, wie geölt die Logistikkette funktionieren muss, die sich nach dem Klick auf den „Buy now“-Button in Bewegung setzt. Was aber, wenn es gar nicht zum Abschluss kommt, weil der Kunde nicht in seiner Währung bezahlen kann? Viele Kunden brechen den Vorgang dann ab, so das Ergebnis zahlreicher Untersuchun­gen. Ein Problem, dem sich Online-Händler stellen müssen. Denn der Anteil des grenzüberschreitenden Online-Handels steigt rasant. Mit jährlichen Zuwachsraten von derzeit knapp 30 Prozent ist er der neue Wachstumsmotor des E-Commerce.
„Um ihre Kunden nicht auf der Zielgeraden zu verlieren, müssen Händler ihr Angebot auch vom Zahlungsverfahren her an die spezifischen Bedingungen anpassen“, erklärt Thomas Haarmann. Das heißt: Der Kunde muss unter den gängigen Payment-Methoden die von ihm präferierte wählen und vor allem in seiner eigenen Währung zahlen können.
Elavon hat für diese Zwecke eine Lösung für Kartenzahlungen im grenzüberschreitenden Onlinehandel entwickelt. Die Kreditkarte gilt als bestgeeignete Bezahlmethode für den internationalen Onlinehandel und ist inzwischen auch eine der günstigsten. Mit dem Multi-Währungsangebot MCC („Multi Currency Conversion“) von Elavon können Onlinehändler Karten­zahlungen in über 120 Währungen anbieten und ihre Preise gleichzeitig an regionale Märkte anpassen. „Dadurch steigt nicht nur die Konversionsrate bei ausländischen Shop-Besuchern, sondern – wie Erfahrungen zeigen – auch der Umsatz pro Kunde“, weiß Thomas Haarmann. Denn Angebote in der eigenen Währung ließen sich besser vergleichen und wirkten auf den Käufer vertrauenswürdiger. Die MCC-Lösung von Elavon läuft auf einer zentralen IT-Plattform, auf der alle Zahlungen aus allen Ländern abgewickelt werden. Onlinehändler benötigen dadurch nur einen Acquirer, um weltweit Zahlungen in den entsprechenden Landeswährungen entgegennehmen zu können. Die Abrechnung mit dem Händler erfolgt, wenn er es so wünscht, in der Regel in Euro.
Elavon ist mit Kunden in über 30 Ländern Nr. 4 unter den Kartenzahlungsdienstleistern in den USA und in Europa unter den Top 5. Einer der Produkt­ansätze heißt „Integrated Payment Services“. Thomas Haarmann: „Das bedeutet, dass wir unseren Kunden durch gezielte Partnerschaften mit globalen sowie lokalen Partnern in jedem Segment passende Lösungen bereitstellen können.“ Auch für kommende Verfahren wie die Echtzeitüberweisung („Instant Payment“), mit denen Banken im Wettlauf mit den Online-Bezahldiensten Land gewinnen wollen, sieht sich Elavon gerüstet: „Instant Payment ist eher eine Technologie als ein Service“, glaubt Haarmann. „Es werden wiederum etablierte Payment-Dienstleister wie Elavon benötigt, die entsprechende Servicedienstleistungen on top anbieten. Nur so wird Instant Payment als Gesamtpaket für den Händler und den Konsumenten interessant.“
Weitere Informationen unter:
www.elavon.de

BS PAYONE erhält den Zuschlag für zukünftiges Payment Gateway der Deutschen Bahn
Frankfurt, 26.09.2017 –
Der Full-Service-Zahlungsdienstleister BS PAYONE GmbH – hervorgegangen aus der Fusion des Acquiringunternehmens B+S Card Service GmbH und dem Payment Service Provider PAYONE GmbH – hat sich in dem seit Februar 2017 laufenden Ausschreibungsverfahren der Deutsche Bahn Vertrieb GmbH, einer Tochtergesellschaft der Deutsche Bahn AG, um den Betrieb des zukünftigen  DB Payment-Gateways als Zahlungsdienstleister durchgesetzt.
Der Einsatz eines Payment Gateways ist Teil einer vollkommen neuen IT-Plattform von DB Vertrieb. Hier wusste BS PAYONE mit ihrer ganzheitlichen Omni-Channel-Expertise, leistungsstarker Technologie und einem detailliert auf die Bedürfnisse der Bahn zugeschnittenen Konzepts zu überzeugen.
Die DB Vertrieb GmbH, bereits langjähriger Kunde der ehemaligen B+S Card Service GmbH in allen Fragen rund um das Acquiring (Akzeptanz und Abwicklung von Kreditkarten und Girocard), verantwortet im Deutsche Bahn-Konzern den Vertrieb von Fahrkarten und ergänzenden Leistungen über eigene Systeme und Partner. Hierzu gehören auch alle Aspekte des bargeldlosen Bezahlens.
 
Über BS PAYONE
Die BS PAYONE GmbH ist einer der führenden Omnichannel-Payment-Anbieter in Europa. Als Full-Service-Zahlungsdienstleister bietet sie ihren Kunden je nach Bedarf sowohl standardisierte als auch individuelle Payment-Lösungen für den Point of Sale und im E-Commerce an – auf allen Endgeräten und über alle Kanäle.
Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von BS PAYONE alle Produkte zur automatisierten Abwicklung sämtlicher Zahlungsprozesse aus einer Hand. Dazu zählen die Akzeptanz aller national und international gängigen Kredit- und Debitkarten, alternativer Zahlungsmittel (APMs), Karten- und Automatenterminals für den stationären Handel sowie die automatisierte und ganzheitliche Abwicklung im E-Commerce und für Mobile Payment. Das Unternehmen betreut seine Kunden händlernah, vollumfänglich und mit hohem Qualitätsanspruch durch modernsten Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten.
Der Payment-Service-Provider ist ein Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags und damit Teil der Sparkassen-Finanzgruppe. BS PAYONE wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Zahlungsinstitut zugelassen und
wickelt jährlich mehr als eine Milliarde Transaktionen ab. Neben der Unterstützung zahlreicher Sparkassen arbeitet BS PAYONE europaweit für mehr als 255.000 Kunden aus den verschiedensten Branchen – von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu namhaften internationalen Key Accounts.
 
Über die DB Vertrieb GmbH
Die DB Vertrieb GmbH verantwortet den Vertrieb des DB-Personenverkehrs und einer Vielzahl weiterer Verkehrsunternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das Unternehmen sieht sich als Schnittstelle zwischen Verkehrsunternehmen und täglich mehr als fünf Millionen Fahrgästen. Der Vertrieb verantwortet auch das personenverkehrsübergreifende Produktmanagement von Mobilitätsleistungen. Mit rund 860.000 Ticketverkäufen und Reservierungen täglich hat sich die DBTochter als der führende Vertriebsdienstleister für den öffentlichen Personenverkehr positioniert. Im Vertrieb und seinen Töchtern sind bundesweit rund 5.800 Mitarbeiter beschäftigt. Die DB Vertrieb GmbH realisiert den Umsatz der Geschäftsfelder heute hauptsächlich über die Vertriebskanäle Reisezentrum, Automat, Agentur, Internet, Mobiles Ticketing, Call Center, Abo-Center und Zugverkauf und nimmt die Abrechnung der Umsätze vor.
 
Weiterführende Informationen:
BS PAYONE GmbH
Susanne Grupp
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
Tel.: +49 69 6630-5132
susanne.grupp@bspayone.com
www.bspayone.com
 
 
 
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AfterPay von Arvato Financial Solutions ab sofort als
Payafter-
Delivery-Lösung im Computop Paygate erhältlich
Seit 2017 ist die Rechnungskauflösung AfterPay als einheitliche Marke in neun europäischen Märkten verfügbar. Mit der Integration in das Computop Paygate bietet die in den Niederlanden gegründete Zahlmethode AfterPay nun auch Computop-Kunden eine länderübergreifende Pay-after-Delivery-Lösung, die sowohl lokale Konsumenten- und Marktanforderungen abbildet, als auch die internationale Expansion vereinfacht.
Der globale Payment Service Provider (PSP) Computop unterstützt Händler und Finanzdienstleister bei der Abwicklung von Zahlungstransaktionen. Die Zahlungsplattform Computop Paygate integriert über 200 internationale Zahlarten. Gerade für den DACH-Markt, aber auch in weiteren europäischen Ländern ist das Zahlungsangebot per Rechnungskauf ein wichtiger Service, der zu einer guten Konversion beiträgt.
„Der deutsche E-Commerce Markt ist für AfterPay ein strategisch wichtiger Markt, den wir über Jahre hinweg sehr erfolgreich mit einer Vielzahl von Lösungen beliefern, um die sehr agilen Anforderungen im Bereich Payment, Risiko- und Forderungsmanagement so effizient wie möglich zu bedienen“, sagt Sebastian Kespohl, Country Manager AfterPay in Deutschland. „So ist es eine logische Konsequenz, dass wir auf diesem Fundament aufbauen und mit unserer internationalen Expertise ein neues Konsumentenerlebnis für E-Commerce Kunden in ganz Europa geschaffen haben“ so Kespohl weiter. Im Fokus stehen hierbei die derzeit wichtigsten Check-out-Kriterien
im internationalen Online-Handel:
• Online-Shops können ihren Endkunden eine Pay-after-Delivery-Lösung
anbieten und weiterhin vollständig in ihrem Namen kommunizieren und
so die Kundenbindung deutlich erhöhen.
• Konsumenten erhalten eine Lösung, um ihre Rechnungen intuitiv und
schnell zu managen. Neben der Zahlung per Rechnung, kann die
Rechnung in eine Ratenvereinbarung oder ein Kontomodell überführt
werden – ganz nach den Bedürfnissen des Konsumenten, der so
Kontrolle und Flexibilität passend zu seiner Lebenssituation behält
• Relevante Daten werden den Shop-Betreibern in ihren Analysetools zur
Verfügung gestellt, so dass diese Kampagnen mit entsprechenden
Daten (z.B. Nettoverkäufen vs. Bruttowarenkörbe) auswerten können.
Ab sofort steht diese innovative Lösung auch den Computop-Kunden zur
Verfügung. „Wir freuen uns, mit AfterPay eine attraktive Lösung für den
Rechnungskauf integrieren und das Portfolio der verfügbaren Zahlarten für
unsere Händler erweitern zu können“, betont Stephan Kück, CEO von
Computop.
 
dmecxo 2017: Treffen Sie Arvato Financial Solutions und Computop
Besuchen Sie den Arvato Messestand auf der dmexco in Halle 7, C031 und erfahren Sie im persönlichen Gespräch, wie Sie Ihren Kunden mit IT- & Finance-Lösungen ein ganzheitliches Kommunikations- und Shoppingerlebnis bieten können.
Oder besuchen Sie Computop auf der dmexco, um im Competence Center Payment in Halle 7, Stand C 068 einen Eindruck von dieser starken Partnerschaft zu gewinnen.
Weitere Informationen zu AfterPay sind über folgenden Link erhältlich:
https://www.arvato.com/de/services/afterpay.html
 
Über Arvato Financial Solutions
Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig. Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.
Mehr Informationen unter http://finance.arvato.com
Über Computop
Als Payment Service Provider (PSP) der ersten Stunde bietet Computop seinen Kunden
weltweit lokale und innovative Lösungen für Zahlungsverkehr und Betrugsprävention. Für Unternehmen, die nahtlos integrierte Bezahlprozesse online, offline und mobile benötigen, hat Computop die Zahlungsplattform Paygate entwickelt, mit der sie flexibel sind und frei wählen können, welcher der 200 Finanzdienstleister weltweit in welchem Land zum Einsatz kommen soll. Als Global Player betreut Computop mit Hauptsitz in Deutschland und Standorten in China, England sowie in den USA große internationale Unternehmen aus den Branchen Dienstleistungen, Handel, Gaming und Reise. Dazu gehören weltweit agierende Marken wie Bigpoint, C&A, Fossil, Metro Cash & Carry, die gesamte Otto-Group, Samsung oder Swarovski. Durch sein Kundennetzwerk und die Zusammenarbeit mit dem globalen Marktplatz Rakuten wickelt Computop jährlich für über 14.000 Händler Zahlungstransaktionen im Wert von 24 Milliarden US-Dollar ab. Mit seinen individuellen und sicheren Lösungen gestaltet Computop die Zukunft des internationalen Zahlungsverkehrs maßgeblich mit.
Mehr Informationen unter: https://www.computop.com/de/
 
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