Bei den vielen Energieanbietern, Tarifen und Vertragsmodellen in Deutschland können Verbraucher schnell den Überblick über den Energiemarkt verlieren. Die meisten kennen weder ihre Vertragslaufzeit, ihre Kündigungsfrist oder ihren Energieverbrauch noch sind ihnen Details zu Preiserhöhungen bekannt. 4hundred, der digitale, unabhängige Energieanbieter mit Sitz in Starnberg, möchte für seine Nutzer Licht ins Dunkel bringen und gemeinsam mit ihnen den Energiemarkt revolutionieren. Am 19. Februar 2018 ist die 4hundred-Community an den Start gegangen.
Das Besondere: Die Community ist viel mehr als eine Plattform, auf der sich Mitglieder rund um das Thema Energie informieren und austauschen können. Die Nutzer können ihre eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen und dadurch Entscheidungen von 4hundred mit beeinflussen. Somit fungiert die Community nicht nur als Ratgeber; durch die Anregungen der Mitglieder möchte das Greentech-Unternehmen sein eigenes Angebot stetig verbessern und auf die Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. “Wir sehen in unseren Kunden weit mehr als Konsumenten. Sie informieren sich über Angebote, vergleichen Leistungen, sind kritisch und kennen den Markt. Ihre Expertise und Erfahrungen sind für uns von großem Nutzen, um unsere Produkte nah am Kunden zu entwickeln und damit Energieversorgung in Deutschland für alle einfacher und ehrlicher zu machen”, so Andrew Mack, Gründer und Geschäftsführer von 4hundred.
Ziel ist es, mit 4hundred das kundenfreundlichste Energieunternehmen des Landes aufzubauen, dessen Herzstück die Community ist, und so den Energiemarkt in Deutschland nachhaltig und im Sinne des Kunden zu verändern. Offenheit und Transparenz stehen dabei ganz oben. In der Community erhalten die Nutzer Einblicke in die internen Prozesse des Energieanbieters und können selbst entscheiden, wie tief sie darin eintauchen und inwiefern sie 4hundred und den deutschen Energiemarkt mitgestalten möchten.
Seit 2017 bietet 4hundred seinen Kunden deutschlandweit ein konstant faires, Angebot  – ohne teuren Lockbonus, Vertragsbindung und Mindestlaufzeit. Ein besseres Produkt mit besserem Service für alle, lautet die Philosophie der Starnberger. Auch Sparen funktioniert bei 4hundred anders: Verbraucht ein Kunde weniger Energie als gedacht, erhält er eine Zinsbelohnung, die einem effektiven Jahreszins von vier Prozent auf das positive Guthaben entspricht. Nach diesem Prinzip wurde auch das Unternehmen benannt: 4hundred.
 

Dies ist ein Gastbeitrag von Michael Gerard, Chief Marketing Officer bei e-Spirit
Keine Frage, Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den Toptrends schlechthin. Doch denken wir an KI, dann fallen uns oft futuristische Szenarien ein – deutlich mehr Science-Fiction als reale IT. Dabei gibt es bereits heute viele beeindruckende KI-Anwendungen, und immer mehr Marketingexperten setzen auf die Möglichkeiten, die KI ihnen an die Hand gibt. So kann Artificial Intelligence beispielsweise helfen, scheinbar unmögliche Probleme zu lösen und Aufgaben mit Leichtigkeit zu erledigen, die bisher nur mit großem Aufwand, viel Zeit und Ressourcen zu bewältigen waren. KI bietet noch nie dagewesene Chancen, mehr aus Marketingaktivitäten herauszuholen und dabei gleichzeitig Aufwand zu reduzieren. Daten lassen sich schneller analysieren und gewähren tiefere Einblicke. Ein weiterer Vorteil ist zweifelsohne, dass KI-Anwendungen kontinuierlich lernen und sich an ändernde Kundensegmente anpassen. Das Resultat sind noch persönlichere, digitale Erlebnisse. Kurz gesagt, KI macht Marketingspezialisten besser in dem, was sie tagtäglich tun. In diesem Blogpost zeigen wir Ihnen fünf Bereiche, in denen sich KI für das digitale Marketing einsetzen lässt, um anspruchsvolle, zeitaufwendige und ungeliebte Aufgaben schneller und besser zu bewältigen und dabei gleichzeitig Umsätze anzukurbeln.
Starten wir mit einer Definition:
KI bezeichnet Technologie, die menschliche Intelligenz nachahmt. Der Begriff „AI“ wurde ursprünglich 1955 von John McCarthy geprägt. Seit dieser Zeit nimmt die Begeisterung für KI stetig zu. Viele sind sich einig, dass Künstliche Intelligenz die Zukunft ist. Aber nur die besten und erfolgreichsten Marketingexperten wissen, dass die KI-Zukunft bereits begonnen hat. Zwar sind viele dieser KI-Anwendungen noch nicht vollständig umgesetzt. Der Marketing-Bericht 2017 von Salesforce zeigt jedoch, dass Marketingmitarbeiter mehr Wert auf Künstliche Intelligenz legen als je zuvor: 51 Prozent der Marketingentscheider nutzen KI bereits in irgendeiner Form. Gartner prognostiziert zudem, dass bis 2020 KI von mindestens 60 Prozent der Firmen für den digitalen Handel genutzt werden wird.

Die Chancen Künstlicher Intelligenz

Es ist an der Zeit, sich mehr mit dem Thema Künstliche Intelligenz zu beschäftigen, denn ansonsten besteht für Unternehmen die Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Werfen wir einen Blick auf die gemeinsamen Herausforderungen, mit denen Marketingexperten heute konfrontiert sind, und auf die Möglichkeiten, die KI ihnen bietet.

  1. Omnichannel-Ausbreitung und digitale Komplexität: In den vergangenen sechs Jahren betrug die jährliche Wachstumsrate (CAGR) hinsichtlich Marketingtechnologien laut Scott Brinkers Marketing Technology Landscape Supergraphic mehr als 95 Prozent. Im gleichen Zeitraum hat sich auch der Omnichannel-Trend weiter durchgesetzt. Gartner sagt in diesem Zusammenhang voraus, dass bis 2020 weltweit 20,4 Milliarden vernetzte Geräte im Einsatz sein werden. Das sind extrem viele Kanäle, die Marketingspezialisten im Auge behalten und bespielen müssen. Doch der Verbraucher bekommt, was der Verbraucher wünscht. Deshalb stehen Marketer in der Pflicht, neue kanalübergreifende Erlebnisse zu bieten – ob ihnen das nun gefällt, oder nicht. Diese Entwicklung wird zu immer mehr vorschnell integrierten Tools und Kanälen in existierenden digitalen Ökosystemen führen – ein unzusammenhängendes Marketing-Tohuwabohu, eine kaum zu bewältigende digitale Komplexität. Statt vor dieser Mammutaufgabe, der Erstellung und Bereitstellung digitaler Erlebnisse über alle Kanäle hinweg, in die Knie zu gehen, hilft KI den Marketingexperten, Omnichannel-Prozesse zu vereinheitlichen und zu verbessern, sodass individualisierte Inhalte jederzeit, überall und simultan an die Kunden ausgespielt werden können.
  2. Daten und umfassende Einblicke in das Kundenverhalten: Laut Forrester „haben Vermarkter einen Punkt erreicht, an dem ihre Fähigkeit, Daten zu erfassen, ihre Fähigkeit überschritten hat, datengesteuerte Maßnahmen zu ergreifen“. Forrester fügt hinzu, dass „obwohl mehr als 60 Prozent der B2C-Marketing-Organisationen glauben, dass sie zu viele Daten zu verarbeiten haben, um verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen, mehr als 80 Prozent der Marketingentscheider sagen, dass sie derzeit mit Technologiepartnern daran arbeiten würden, KI einzusetzen, umso mehr aus den Daten herauszuholen.“ Fest steht: Daten sind die große unerschlossene Goldmine des 21. Jahrhunderts, und das Zusammenführen und Vereinheitlichen der verschiedenen Datenquellen gehört zu den vorrangigen, aber auch gefürchtetsten Herausforderungen digitaler Marketingexperten weltweit. Der Zugang zu Daten ist diesbezüglich essentiell für die Customer Journey. Unzusammenhängende Tools und Kanäle, die nicht gut zusammenarbeiten, führen zu separaten Datensilos, die eine ganzheitliche Sicht des Kunden behindern, obwohl dies für jeden Schritt der Customer Journey erforderlich ist. Was die digitale Transformation zu lösen verspricht, löst KI jetzt elegant, denn sie bietet die Möglichkeit, Datenquellen aus unterschiedlichen Firmen sowie internen und externen Kanälen und Technologien zu vereinen. KI kann beispielsweise Datenquellen wie Verhaltensdaten, Informationen zum Webseitentraffic und CRM-Daten zusammenführen, um Erkenntnisse zu gewinnen und Maßnahmen vorzuschlagen. Das Ergebnis sind vollständige Kundeneinblicke für ein intelligenteres Content-Targeting – ein wichtiger Schritt für die Bereitstellung einer hochgradig optimierten und personalisierten Inhaltsbereitstellung in Echtzeit.
  3. Personalisierte Kundenerlebnisse: Laut Gartner sind Erlebnisse das neue Schlachtfeld im Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Nach einer schlechten digitalen Experience wird ein Verbraucher 26 Menschen darüber berichten. Umgekehrt werden gute Erlebnisse nur mit neun Menschen geteilt. Die Boston Consulting Group (BCG) erklärt in diesem Zusammenhang, dass „Marken, die personalisierte Erlebnisse durch die Integration fortschrittlicher digitaler Technologien und proprietärer Daten für Kunden schaffen, einen Umsatzanstieg von sechs bis zehn Prozent verzeichneten – und dies zwei- bis dreimal schneller als Unternehmen, die dies nicht tun. Infolgedessen können Personalisierungs-Leader im Zeitalter individualisierter Marken deutlich mehr Profite einfahren als Slow-Mover, die sowohl Kunden als auch Marktanteile und Gewinne verlieren werden.“ BCG fügt hinzu, dass in den kommenden fünf Jahren allein in den Branchen Einzelhandel, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen, personalisierte Inhalte den 15 Prozent der Unternehmen, die dies beherzigen, Umsätze von rund 644 Milliarden Dollar einbringen werden. Und was bedeutet das konkret? Personalisierung ist ein wunderbares Einsatzgebiet für KI, weil sich Kunden durch die Individualisierung jeder Interaktion über jeden Kanal, sei es Webseite, Mobilgerät, Wearable, IoT-Smart-Gerät oder App, bestens ansprechen und binden lassen.
  4. Kundenbindung in Echtzeit: Eine der schwierigsten Aufgaben für Marketingverantwortliche besteht heute darin, zu verstehen, was die nächste positive Kundeninteraktion anstoßen wird und wie in Echtzeit darauf reagiert werden kann. Daten sind hierbei wenig hilfreich, wenn sie nicht in Echtzeit verfügbar sind, um ein Ergebnis zu ändern. Die effiziente Nutzung Ihrer Daten als Treibstoff für Echtzeit-Kundeninteraktionen über mehrere Kanäle hinweg ist eine der großen Chancen, die KI Ihnen bietet. Dies im Zusammenspiel mit einer vereinheitlichten Datenverwaltung macht KI zum wichtigen Katalysator erfolgreicher Kombinationen von inhaltsreichen, spannenden, zielgerichteten digitalen Erlebnissen, in denen Sie Ihre Kunden positiv beeinflussen können. Laut Google sind dies extrem wichtige Sekundenbruchteile, sogenannte Micro-Momente, die bestimmen, wie Entscheidungen getroffen werden und wie sich Vorlieben entwickeln – für Marketingexperten essentielle Momente, um das Kundenverhalten zu steuern und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern.
  5. Marktreife und Wertsteigerung: In einer zunehmend wettbewerbsorientierten digitalen Welt ist Time-to-Market nicht nur essentiell, sondern erfolgsentscheidend. Die Zeit bis zur Markteinführung kann für viele Marketingexperten sogar der einzige Wettbewerbsvorteil sein. Eine schnelle Time-to-Market ist auch aufgrund der zeitaufwendigen Arbeit, die für die Bereitstellung digitaler Echtzeit-Erlebnisse erforderlich ist, schwierig. Marketingverantwortliche benötigen daher Tools, die die Zeit für die Datenanalyse reduzieren und nützliche Erkenntnisse liefern. Diese Werkzeuge sollten zudem auch manuelle und arbeitsintensive Aufgaben wie die Erstellung von Berichten minimieren. KI-Algorithmen verkürzen die Zeit bis zur Marktreife für gängige zeitaufwändige Aufgaben drastisch, sodass Marketingexperten ihre Energie für das nutzen können, was sie am besten können: Strategieentwicklung, die Schaffung digitaler Erlebnisse, das Erstellen von Inhalten und mehr. Überlassen Sie den Rest doch einfach Ihren Systemen!
Über den Autor

Michael Gerard ist Chief Marketing Officer bei e-Spirit. In dieser zentralen Rolle unterstützt er das Unternehmen dabei, das Wachstum in Europa und Nordamerika weiter voranzutreiben. Er leitet das globale Marketingteam und verfügt über 25 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich. Als einer der Top 50 Content Marketing Influencer ist Gerard ein gefragter Sprecher bei Branchenevents und wird in Fachpublikationen zitiert.

Bildquelle / Lizenz: e-Spirit

Die Vertriebszyklen im B2B-Sektor, angefangen vom Angebot bis zum Verkaufsabschluss, dauern oft zu lange, verursachen hohe Prozesskosten und sind ineffizient. Mit einer Configure-Price-Quote-Applikation zur weitgehend automatisierten Angebotserstellung und Auftragsabwicklung können Unternehmen eine höhere Produktivität und Kundenzufriedenheit erzielen. FPX erläutert die Erfolgsfaktoren.
Eine Configure-Price-Quote (CPQ)-Lösung unterstützt Vertriebsmitarbeiter bei der Bearbeitung von Anfragen und der Erstellung von Angeboten, die variantenreiche Produkte und Services in einem Komplettangebot zusammenfassen. Die Lösung beschleunigt Auftrags- und Bestellprozesse und schafft die Grundlage für eine automatisierte Auftragsabwicklung – egal, ob im traditionellen Geschäft oder im B2B-E-Commerce. Die Mehrheit der B2B-Unternehmen generiert allerdings bislang lediglich rund zehn Prozent ihres Umsatzes in weitgehend automatisierten E-Commerce-Kanälen; der Großteil der Angebotserstellung und -abwicklung in den herkömmlichen Vertriebskanälen basiert noch auf manuellen und damit fehleranfälligen Aktivitäten. Mit einer CPQ-Lösung wird immer mehr Richtung B2B-E-Commerce verlagert. FPX, der größte unabhängige Softwarehersteller, der sich ausschließlich auf CPQ-Lösungen im B2B-Bereich konzentriert, erläutert die vier wichtigsten Erfolgsfaktoren für CPQ-Projekte.

  1. Eindeutig überprüfbare betriebswirtschaftliche Ziele definieren.
    Als Ausgangspunkt sollten Werte aus dem aktuellen Vertriebsprozess erfasst und diesen die künftigen Soll-Werte gegenübergestellt werden. Durch eine optimierte Angebotserstellung, wie sie die CPQ-Software ermöglicht, ist der Vertrieb in der Lage, schneller auf Anfragen zu reagieren und Unternehmen reduzieren Prozesskosten. Hier gilt es, vor Projektbeginn überprüfbare Ziele zu formulieren. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass beispielsweise eine Prozesskostenreduktion um 30 bis 50 Prozent realistisch ist. Als Folge konsistenter Produkt- und Lösungskonfigurationen können Fertigungsunternehmen auch den Aufwand im CAD-Bereich sowie bei der Stücklisten- und Arbeitsplangenerierung um einen mittleren zweistelligen Prozentsatz reduzieren.
  2. Ein erfahrenes Implementierungsteam beauftragen.
    Wenn es um die Implementierung des Projektplans geht, sind die involvierten Teammitglieder ebenso wichtig wie die Werkzeuge, die für die Umsetzung des CPQ-Projekts ausgewählt wurden. Der korrekte Einsatz der technischen Funktionen der CPQ-Software ist nur die eine Seite der Medaille, die andere sind die Erfahrungen und das fachliche Know-how der Geschäftsprozesse, die damit neu gestaltet und optimiert werden sollen. Vor allem die externen Mitarbeiter des Implementierungsteams sollten über Branchen-Expertise verfügen, um die Vorteile eines geänderten Verfahrens im Vertrieb zu erkennen und die Gründe für die Einführung neuer Prozesse und Strategien überzeugend zu kommunizieren.
  3. Klare Erwartungen an die Funktionalität der Applikation festlegen.
    Zu den wichtigsten Erwartungen an eine CPQ-Lösung zählen die Umsetzung individueller Kundenanforderungen und die Unterstützung aller Vertriebskanäle eines Unternehmens. Mit Hilfe leistungsstarker Funktionen zur weitgehend automatisierten Produkt- und Angebotskonfiguration sollte die CPQ-Lösung beispielsweise in der Lage sein, auch ausgefallene Vorgaben von Kunden in kurzer Zeit auf ihre Machbarkeit hin zu überprüfen und zu realisieren. In vielen Fällen umfasst das B2B-Geschäft heute neben dem Direktvertrieb auch Systemintegratoren und E-Commerce-Portale, damit Kunden die freie Wahl haben, über welche Kanäle sie ein Angebot einholen und eine Beschaffung tätigen wollen. Die Voraussetzung dafür ist eine Cloud-basierte CPQ-Lösung, die über alle Vertriebskanäle die gleiche Configuration und Pricing Engine sowie die Produktinformationen bereitstellt.
  4. Unternehmensstrategie und Lösungsdesign aufeinander abstimmen.
    In vielen Fällen wollen Unternehmen CPQ-Lösungen als Herzstück einer grundlegenden Umgestaltung und Optimierung all ihrer Vertriebsprozesse einführen. Eine wichtige Rolle dabei spielt, dass diese Aktivitäten in eine umfassende Strategie zur digitalen Transformation eingebettet werden. Das bedeutet aber auch, dass das Design und die Ziele der CPQ-Applikation eng mit der Unternehmensstrategie abgestimmt werden müssen. Mit der Abkehr von manuellen, zeit- und kostenaufwendigen Verkaufsaktivitäten und dem Umstieg auf durchgängig digitalisierte Vertriebsprozesse können sich Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.

„Die Menschen neigen dazu, den Weg des geringsten Widerstandes einzuschlagen. Das kann auch bei CPQ-Projekten passieren. Wer einen nachhaltigen Erfolg erzielen will, muss neue Prozesse implementieren, die die Komplexität des Vertriebsprozesses reduzieren“, sagt Frank Schoutissen, Managing Director International Operations and Senior Vice President Channels bei FPX in München. „Eines der zentralen Ziele von CPQ ist es, dem Vertriebsteam dabei zu helfen, schneller, intelligenter und effizienter zu verkaufen. Sie beraten und unterstützen den Kunden bei seiner Kaufentscheidung – oder, um es in der Marketingsprache auszudrücken: Sie begleiten ihn auf seiner Customer Journey im digitalen Zeitalter.“
Weitere Informationen unter:
www.fpx.com

Reportage: Material- und Informationsfluss müssen im Zeitalter der Digitalisierung neu ausgerichtet werden. Logistik und IT werden zum Innovationstreiber für den Wirtschaftsstandort Deutschland
 
Die Transport- und Logistikbranche nimmt eine Schlüsselposition in der digitalen Transformation ein, da sie an jedem Schritt, an dem Waren bewegt werden, beteiligt ist. Mit dem Einsatz neuer Technologien können Marktteilnehmer dieser Rolle gerecht werden. Doch die Anforderungen liegen hoch, denn die digitale Verschmelzung von IT- und Produktionsanlagen mit Logistikprozessen birgt gleichermaßen Chancen und Risiken.
In Form von Fallbeispielen, Gastbeiträgen und Inter-views zeigen Vorreiter der Branche, wie Logistikprozes-se in Zeiten von IIoT, E-Commerce und Globalisierung transparent und intelligent werden. Eine Smarte Supply Chain, die alle Beteiligten vernetzt und Schritt für Schritt in digitale Ökosysteme integriert.
Die TREND-REPORT-Redaktion erörtert die zunehmend wichtige Rolle der Logistik-Branche als Wegbereiter in eine Smart Service Welt.
 

Themen und Inhalte:

Logistik-IT und Industrie 4.0
Logistik ist das Nervensystem zukünftiger Wertschöpfungsnetze.
Tag der Logistik / BVL
Eine zukunftssichere und facettenreiche Branche öffnet Ihre Türen.
Intralogistik optimiert
Smarte Technologien, Automatisierung, KI und Roboter für Lagerlogistik 4.0.
Connected Supply Chain
Intelligente Steuerung flexibler Wertschöpfungsketten
E-Commerce und Handel
Mehr als nur Kontraktlogistik und Fulfillment.
E-Logistik-Lösungen
ERP-/PPS Systeme, SCM-Systeme, TMS-Systeme, WMS-Systeme, Barcode, RFID, Sensornetzwerke
Digitale Ökosysteme
Vernetzte Plattformen für die Logistik der Zukunft.
Big Data und Cloud
Enabler für agile Wertschöpfungsketten.
Urbane Logistik
Intelligente und nachhaltige Lösungen für die „Letzte Meile“
 
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