digital account check

Arvato Financial Solutions kooperiert mit CHECK24 und ermöglicht Verbrauchern komplett digitalen Kreditvergleichs- und Antragsprozess

 
Der weltweit agierende Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions baut seine Zusammenarbeit mit Deutschlands größtem Vergleichsportal aus. Durch seine Lösung digital account check ermöglicht das Unternehmen ab sofort Verbrauchern schnell, bequem und einfach zuhause vom Sofa aus Kreditangebote zu vergleichen und direkt online abzuschließen.
 
Rund 75 Prozent aller Online -Ratenkredite werden in Deutschland schon über Vergleichsportale vertrieben. Bisher fehlte jedoch für eine „echte“ Online-Vergabe oft der entscheidende Schritt – durch den gesetzlich verordneten Medienbruch, der eine Schriftform erforderlich macht. Verbraucher mussten für den Kreditabschluss meist von der Online- in die Offline-Welt wechseln: Sie mussten den Kreditantrag ausdrucken, unterschreiben, Einkommensunterlagen beifügen, zur Post gehen, das Postident-Verfahren durchführen und die Postlaufzeit abwarten.
Einen Sofortkredit, der diesen Namen wirklich verdient, ermöglicht nun auch CHECK24. Der Kunde erhält nicht nur eine moderne Kreditberatung im Netz. Er kann den kompletten Kreditantrag auch digital beim Anbieter seiner Wahl sofort abschließen und erhält den Kreditbetrag umgehend ausgezahlt.

Kontoanalysen online

Der zu diesem Zweck eingesetzte digital account check von Arvato Financial Solutions ermöglicht allen angeschlossenen Banken, Kontoanalysen online durchzuführen. Dafür gibt der Antragssteller seine Kontologin-Daten selbst ein und ermöglicht einwilligungsbasiert einen einmaligen Blick in sein Konto.
Im Rahmen des digital account check werden dann – durchgängig digital –die Kontobewegungen aggregiert, eine bankenindividuelle Haushaltsrechnung durchgeführt und die verfügbare Liquiditätberechnet. Neben den Kontodaten lassen sich auch externe Daten wie Bonitätsinformationen einbinden.
Somit kann jede an das Vergleichsportal angeschlossene Bank die finanzielle Situation des Antragsstellers qualifiziert über eine individuelle Haushaltsrechnung prüfen und sofort eine Kreditzusage erteilen. In Kombination mit dem Videolegitimationsverfahren und der E-Signatur erfolgt dann die Gutschrift auf dem Konto – abhängig von der jeweiligen Hausbank innerhalb von wenigen Stunden beziehungsweise spätestens am nächsten Arbeitstag.
 
Durch die Verwendung des digital account checks als zusätzlichem Digitalisierungsbaustein kann die Bank auf aufwändige Folgeprozesse verzichten. Sie profitiert durch die Kombination aller Digitalisierungsmöglichkeiten vom sofortigen Vertragsabschluss und erzielt damit eine direkte Steigerung der Conversion.

Verbraucherfreundliche Benutzerführung

Kai Kalchthaler, Executive Vice President Risk Management Germanybei Arvato Financial Solutions, bekräftigt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Deutschlands größtes Vergleichsportal als Kunden gewinnen konnten. Sicher war dabei auch ausschlaggebend, dass wir eine besonders verbraucherfreundliche Benutzerführung bei gleichzeitiger Einhaltungvon Datenschutz und -sicherheit bieten. Damit kann CHECK24 seinen Kunden ab sofort einen komfortablen, schnellen und sicheren Kreditprozess bieten. Jede angeschlossene Bank profitiert dabei ebenfalls: von einer flexiblen, bankenindividuellen Datenverarbeitung angepasst an ihre Zwecke.“
 
CHECK24 nutzt den digital account check und eine Video-Identifikations- und Signatur-Lösung bereits erfolgreich in seinem Online-Geschäft. Christian Nau, Geschäftsführer CHECK24 Vergleichsportal Finanzen GmbH, erläutert: „Unsere Kunden erwartet bei CHECK24 immer das beste Kreditangebot. Mit dem digital account check und dem volldigitalen Kreditabschluss ist jetzt sogar eine Sofortauszahlung des Kredits möglich –  schneller als in jeder Filiale.“
 
Mehr Informationen unter
 
https://www.arvato.com/finance/de/solutions/financial-solutions/risk-management/digital-account-check.html
 
https://www.check24.de/kredit/
 
 
Über Arvato Financial Solutions
Arvato Financial Solutionsist ein global tätiger Finanzdienstleister und  als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.
 
Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu unseren Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.
 
Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.
 
Über die CHECK24 GmbH
Die CHECK24 GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 300 Kfz-Versicherungstarife, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik, Haushalt & Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstalter.
 
CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.
 
 
 
 
Pressekontakt:
 
Nicole Schieler
c/o Arvato infoscore GmbH
part of Arvato Financial Solutions
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
presse.afs@arvato.com
Phone +49 (0)7221/5040-1130
Fax +49 (0)7221/5040-3055
http://finance.arvato.com

Arvato Payments Review liefert kostenlos Expertenwissen

Risiken und Chancen für Online-Händler im grenzüberschreitenden Geschäft
Arvato Payments Review liefert kostenlos Expertenwissen zu 14 wichtigen E-Commerce-Märkten
-Bericht analysiert mehr als 200 Quellen
-Retourenquote von bis zu 50 Prozent bei deutschen Online-Shops
-Online-Betrug in Finnland in einem Jahr um 167 Prozent gestiegen
Globalisierung war nie einfacher – zumindest in der Theorie. Grenzüberschreitender Online-Handel bietet Händlern unzählige Möglichkeiten, birgt aber auch viele Fallstricke. Der Arvato Payments Review bietet kostenlos und fundiert wertvolle Einsichten für Online-Händler, die ihr Geschäft international ausweiten möchten.
Bei der Internationalisierung fehlt es oft an objektiven Daten und Fakten zu lokalen Märkten sowie Beratung zu möglichen Risiken. Es ist beispielsweise gut zu wissen, dass die Conversion um ein Drittel zurückgeht, wenn man in Österreich keine Zahlung auf Rechnung anbietet. Oder dass deutsche Kunden bis zu 50 Prozent ihrer Bestellungen retournieren und dabei eine kostenlose Abwicklung erwarten. Oder dass der Betrug im finnischen Online-Geschäft in nur einem Jahr um 167 Prozent gestiegen ist.
Der Arvato Payments Review liefert diese und weitere wesentliche Fakten zu 14 Schlüsselmärkten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien und USA.
Zu jedem Land gibt es einen separaten Länder-Leitfaden. Jeder dieser Leitfäden liefert Informationen zu Demographie- und Finanz-Kennziffern, Top-10-Online-Händlern, Gesetzeslage, Verbraucherverhalten und deren Erwartungen in Bezug auf Lieferung und Retouren. Auch Länderspezifika werden behandelt wie die beliebtesten Zahlungsmethoden, die lokalen Platzhirsche bei den Zahlarten und der optimale Zahlungs-Mix sowie Hinweise zu Betrugsmustern und dazu, wie Händler das Betrugsrisiko minimieren können. Zusätzlich zum Download von Länder-Leitfäden können E-Commerce-Anbieter anhand von unterschiedlichen Parametern auf der Website Marktvergleiche durchführen.
Für den Bericht wurden mehr als 200 Quellen ausgewertet. Die Bestandsaufnahme vereint umfangreiche quantitative Auswertungen mit Expertenwissen zu den Themen Zahlung, Risiko und Betrug sowie Verbraucherverhalten.
„Erfolg stellt sich da ein, wo Vorbereitung und Chancen stimmen“, betont Jan Altersten, President B2C Finance & Nordic Debt Collection bei Arvato Financial Solutions. „Was auf dem einen Markt funktioniert, ist nicht unbedingt auf einen anderen Markt übertragbar. Die richtige Vorgehensweise sorgt für mehr Abverkäufe. Die falsche Strategie hingegen führt geradewegs zum Scheitern. Aus diesem Grund haben wir den Arvato Payments Review konzipiert. Er soll Händlern das Expertenwissen und die Erkenntnisse liefern, die sie beim Eintritt in ausländische Märkte benötigen.“
Jan Florian Richard, Director BPO Finance bei Arvato Financial Solutions, ergänzt: “Die Auswertung vereint Daten aus einer Vielzahl von Quellen zu einem ausgewogeneren und präziseren Bild als nur eine Quelle.” Richard weiter: „Wir haben die relevantesten Quellen herangezogen, die Ergebnisse mit unseren Erfahrungen verglichen und die Daten entsprechend interpretiert. Der Arvato Payments Review gibt Händlern klare Hinweise auf die für den Markt wichtigen Zahlungsmethoden, die länderspezifischen Gesetze und Regelungen und alles, was sie sonst noch für eine erfolgreiche Internationalisierung wissen müssen.“
Der Arvato Payments Review wurde erstellt von Arvato Financial Solutions, der zu Bertelsmann gehörigen Tochtergesellschaft von Arvato, und dem Beratungsunternehmen mm1.
Weitere Informationen zum Arvato Payments Review und zu Arvato Financial Solutions unter: http://payments-review.arvato.com http://finance.arvato.com
Über Arvato Financial Solutions
Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig. Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso.
Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.
Mehr Informationen unter http://finance.arvato.com
Baden-Baden, 18. Mai 2017 (3.757 Zeichen
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SAPPHIRE NOW 2017

Zum gestrigen Start der SAPPHIRE NOW Konferenz in Orlando, Florida hat Bill McDermott, CEO von SAP SE, eine Keynote zum SAP-Preisszenario für Indirect Access gehalten. Hierbei ging es darum, dass Indirect Access vielen Sorgen bereitet und SAP deshalb neue SAP-Services entwickelt hat – unter anderem neue Lizenz-Optionen, die vermeiden sollen, dass Lizenzkosten ins Unermessliche steigen.
Joachim Paulini, SAP Solutions Technical Architect beim SAM-Spezialisten Snow Software, nimmt im Folgenden Stellung zu den neuen Lizenz-Optionen:
„SAP-Chef Bill McDermott hatte zwei Minuten seiner Keynote bei der SAPPHIRE NOW hinter sich, da kam schon Empathie auf. Er gab zu, dass Indirect Access, auch bekannt als indirekte Nutzung, für viele ein Grund zur Sorge ist; SAP hat deswegen nun neue Lizenz-Optionen eingeführt. Die Diskussion um SAP-Lizenzen wird also so bald nicht abreißen.“
„Indirekte Nutzung war in letzter Zeit immer wieder ein Thema in der Presse, vor allem im Fall Diageo und im Fall AB InBev, mit denen SAP noch eine Rechnung offen hatte – über 54 Mio. Pfund und 600 Mio. Dollar respektive. Doch es geht um mehr: SAP treibt S/4 HANA in der Cloud voran und die IoT-Initiativen mit SAP Leonardo tun ihr Übriges dazu, dass immer mehr Daten durch SAP-Systeme fließen. Das bedeutet, dass selbst Unternehmen, die in die Cloud wollen, festsitzen. Sie fragen sich, ob die Lizenzkosten in Zukunft nicht doch weiter ansteigen.“
„SAP schlägt nun vor, indirekte Nutzung auf der Basis von Bestellungen zu messen, das heißt am Geschäftsergebnis statt an der Nutzerzahl. Doch wie teuer diese neuen Lizenzberechnungen werden, ist noch unklar. Unternehmen sollten in jedem Fall prüfen, ob die von SAP vorgeschlagenen Berechnungen tatsächlich mit ihrem Geschäftszweck vereinbar sind.“
„SAP hat auch das Konzept des „Static Read“ eingeführt. So unterstreicht SAP die Aussage, dass Kundendaten auch wirklich den Kunden gehören. Das ist ein deutlicher Schritt nach vorne. Nur weil die Daten im SAP-System waren, sollten Kunden ja nicht dafür bezahlen müssen, wenn sie die Daten außerhalb des SAP-Systems betrachten. Static Read ist ab sofort Teil der zugrundeliegenden Software-Lizenz.“
„Die neuen Vertragszusätze sind nicht verpflichtend. Unternehmen müssen selbst abschätzen, ob sie mit den Änderungen finanziell besser oder schlechter dastehen. Was andere indirekte Nutzungsszenarien angeht, so besteht weiterhin Unsicherheit unter Kunden und Partnern.“ – Joachim Paulini, SAP Solutions Technical Architect bei Snow Software
 
Eine Pressemitteilung von Hotwire PR für Snow Software
Jennifer Karl
Hotwire PR für Snow Software
069 25 66 93 68
 
 
SAPPHIRE NOW: SAP stärkt Partnerschaft mit Google, erweitert SAP Cloud Platform und enthüllt Live Business
(Orlando, Florida, ) SAP setzt in Zukunft auf den digitalen Kern, zukunftsweisende Technologien und ERP-Know-how, damit Kunden ihre Geschäftsprozesse digital, programmierbar und intelligenter machen können. Für cloudbasierte Unternehmen sind das offene SAP-Partnernetz und starke Kooperationen von entscheidender Bedeutung, um in der heutigen globalen Wirtschaft erfolgreich zu sein.
Zudem geht SAP mit zwei neuen Initiativen auf Kunden und deren größte Herausforderungen ein. Mit dem SAP Cloud Trust Center und einem neuen Werkzeug mit Namen SAP Transformation Navigator erhalten Kunden künftig mehr Transparenz und einen besseren Überblick über das SAP-Produktangebot.
Erweitertes SAP-Leonardo-Portfolio – das digitale Innovationssystem
Anpassungen des Geschäftsmodells und der Geschäftsprozesse sind elementar zur Digitalisierung von Unternehmen, lassen sich mit nur einer einzelnen Technologie jedoch kaum umsetzen. Das erweiterte Portfolio von SAP Leonardo bringt deshalb Lösungen für maschinelles Lernen, Internet der Dinge, Big Data, Analysen und Blockchain auf der SAP Cloud Platform mit SAPs umfassendem Prozess- und Branchenwissen und Design-Thinking-Methoden zusammen. Jedes einzelne Produkt bietet Kunden bereits deutlichen Mehrwert, die eigentliche Leistungsstärke zeigt sich jedoch insbesondere, wenn alle Produkte zusammenarbeiten.
Kunden, die sich für das umfassende digitale Innovationssystem entscheiden, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Der branchenspezifische Industry Innovation Accelerator adressiert bestimmte Anwendungsfälle zu einem festem Preis und Zeitplan. Ein flexibleres Angebot ermöglicht es Unternehmen, genau das zu entwickeln, was benötigt wird. Die einzelnen Technologien werden zudem in bestehende Geschäftsanwendungen von SAP integriert, um diese noch effizienter und intelligenter zu machen. SAP-Entwickler und -Partner können außerdem ihre eigenen Anwendungen entwickeln, unterstützt durch ein Netzwerk von SAP Leonardo Centern in New York, Paris, São Paolo und Bangalore.
Zu den Neuentwicklungen im SAP-Leonardo-Innovationsportfolio gehören neben der SAP Leonardo Machine Learning Foundation eine Reihe neuer Anwendungen, die auf maschinellem Lernen basieren und von der Rechnungsprüfung über den Abgleich von Lebensläufen bis hin zu Kundenservice und Kundenbindung verschiedene Unternehmensbereiche unterstützen. Darüber hinaus verfügt das Portfolio über einen SAP Cloud Platform Blockchain Service für die Entwicklung von Anwendungserweiterungen und neuen Lösungen mithilfe der Distributed-Ledger-Technologie.
Im Rahmen ihrer IoT-Initiativen stellt die SAP zudem eine neue Digital-Twin-Lösung und weitere Services bereit, mit denen sich das Anlagenmanagement optimieren lässt. Gleichzeitig wächst das SAP-Leonardo-Partnernetz weiter; neuester Kooperationspartner ist Deloitte. Der Schwerpunkt wird zunächst auf IoT und intelligenten Lösungen für Branchen, Supply Chain Management und Finanzabteilungen liegen.
Blog von Mala Anand, EVP, President – Leonardo | Data & Insights, SAP
Blog von Dr. Jürgen Müller, Chief Innovation Officer, SAP
Blog by Dr. Tanja Rückert, EVP, President – IoT and Digital Supply Chain, SAP
Blog von Raimund Gross, Blockchain Innovation Manager, SAP
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von SAP und Deloitte finden Sie hier.
Ansprechpartner für die Presse:
James Dever, +1 610 661 2161, james.dever@sap.com, ET
SAP und Google bauen strategische Partnerschaft aus
Aufbauend auf der im März angekündigten Innovationspartnerschaft zwischen SAP und Google sind nun weitere SAP-Technologien und -Anwendungen auf der Google Cloud Platform (GCP) zertifiziert. Weiterhin ist geplant, die SAP Cloud Platform auf der GCP zur Verfügung zu stellen. Die Partnerschaft umfasst außerdem Pläne für Kooperationen und Integrationen in den Bereichen maschinelles Lernen, IoT, Datentransparenz, Custodian Services und Produktivität am Arbeitsplatz.
Dank der erfolgten Zertifizierung von SAP NetWeaver für GCP können Unternehmen ab sofort SAP S/4HANA und SAP Business Warehouse auf der GCP betreiben. Außerdem haben die beiden Konzerne die allgemeine Verfügbarkeit und Zertifizierung von SAP HANA für größere Instanzen und Scale Out auf der GCP bekannt gegeben. Bereitgestellt wird außerdem ein Datenkonnektor, der es ermöglicht, Daten aus der SAP Analytics Cloud in Google Big Query zu analysieren. Ein Erstanwender ist sovanta. Das deutsche Softwareunternehmen nutzt auf GCP bereits SAP-Technologie und -Anwendungen, einschließlich SAP NetWeaver und SAP S/4HANA.
Google und SAP wollen ihre Kunden auch dabei unterstützen, ihre digitale Transformation zu beschleunigen – mit intelligenten Anwendungen wie Conversational Apps, die Nutzer durch komplexe Workflows und Transaktionen führen und Fragen beantworten. Hierfür kombinieren die beiden Unternehmen künftig das Geschäftsprozess-Know-how von SAP mit den Machine-Learning-Services von Google wie beispielsweise dessen Translate API und Speech API sowie TensorFlow, der Open-Source-Softwarebibliothek für maschinelles Lernen,.
Zudem haben Google und SAP die Intelligent Application Challenge für unabhängige Softwareanbieter und Systemintegratoren gestartet. Diese können Anwendungen mithilfe von SAP HANA, express edition, auf der Google Cloud Platform erstellen.
Blog von Bernd Leukert, Mitglied des Vorstands der SAP, verantwortlich für Produkte und Innovation
Ansprechpartner für die Presse:
Susan Miller, +1 610 661 9225, susan.miller@sap.com, ET
SAP Cloud Platform: schnellere Akzeptanz, erweiterte Wahlmöglichkeiten, breitere Nutzung
SAP Cloud Platform bietet ab sofort eine Multi-Cloud-Umgebung, in der Kunden mit Infrastrukturanbietern ihrer Wahl – wie SAP, Amazon Web Services, Microsoft Azure (Beta) und Google Cloud Platform (Demo-Installation) – Anwendungen entwickeln und betreiben können. Gesteuert wird dabei alles über das neue Cockpit der SAP Cloud Platform. Die auf Cloud Foundry basierende SAP Cloud Platform umfasst mehrsprachige Laufzeitumgebungen, einschließlich Java, node.js und SAP HANA XS Advanced.
Außerdem können Kunden jetzt mit der SAP Cloud Platform unterschiedliche Services, wie APIs, SAP-Partneranwendungen und weitere digitale Business Services, noch einfacher finden, testen, kaufen und implementieren. Der SAP API Business Hub umfasst Hunderte neuer APIs für SAP S/4HANA, SAP Hybris und SAP Ariba sowie neue Integration-Flows und Microservices. Das SAP App Center bietet zudem eine Onlinesuche, über die Kunden mobile Anwendungen von Partnern bequem testen, kaufen und nutzen können – direkt im App Center. Erweiterungen für das SAP App Center und den SAP API Business Hub ermöglichen reibungslose digitale Downloads und die Verwaltung mobiler Anwendungen über den gesamten Produktlebenszyklus.
Neue Zusatzservices für SAP Cloud Platform enthalten die allgemeine Verfügbarkeit des IoT Service und Big Data Services, um Anwendungen, die auf SAP Leonardo basieren, zu unterstützen. Hinzu kommen neue Entwicklungs- und Implementierungsservices für mobile Anwendungen und SAP Fiori Cloud, die Kunden einen digitalen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Einen Blog-Beitrag von Björn Goerke, Chief Technology Officer der SAP, mit weiteren Details finden Sie hier.
Ansprechpartner für die Presse:
Julia Fargel, +1 650 276 8964, julia.fargel@sap.com, PT
Weitere Informationen finden Sie im SAP News Center oder auf Anfrage unter press@sap.com. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.
SAPPHIRE NOW, 16. bis 18. Mai 2017, Orlando, Florida (USA)
Mit der SAPPHIRE NOW bietet die SAP ihren Kunden, Partnern und potenziellen Neukunden die Möglichkeit, sich mit Kollegen, Teilnehmern und Meinungsführern aus der ganzen Welt auszutauschen. Die Teilnehmer dieser internationalen Kundenmesse können die Veranstaltung vor Ort oder online verfolgen und miteinander durch neueste Social-Media- und Community-Technologie in Kontakt treten. Auf der SAPPHIRE NOW erleben Kunden und Partner, wie die SAP ihre Produktstrategie umsetzt und Unternehmen überall auf der Welt dabei hilft, ihre Geschäftsabläufe zu vereinfachen. Folgen Sie der Veranstaltung auf Twitter unter @SAPPHIRENOW.
Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2017 SAP SE. Alle Rechte vorbehalten. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite http://global.sap.com/corporate-de/legal/copyright/index.epx.

SAP AG

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Über 350.000 Kunden aus der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung setzen auf SAP-Anwendungen und ­Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Bildlizenz: Chad Sparkes
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