• Operationalisierung von Blockchain durch engere Integration mit Unternehmenssystemen erhöht deren Nutzen
  • Zugriff auf Blockchain-Apps, Transparenz der Blockchain-Apps und darauf basierende Aktionen
  • Echtzeitüberwachung und Analysen von Blockchain-Transaktionen und -Ereignissen
  • Framework erweitert Funktionalität von Blockchain-Anwendungen

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat die Verfügbarkeit neuer Anwendungsmöglichkeiten ihrer Digital Business Platform angekündigt. Diese erlauben es Finanzdienstleistern, Blockchain enger zu integrieren, transparenter zu machen, auf private/öffentliche Blockchain-Anwendungen zu reagieren und Blockchain so zu operationalisieren.
Weltweit untersuchen Finanzdienstleister, wie sie von Blockchain profitieren können, meist geht es jedoch nur darum, den perfekten Anwendungsfall zu finden. Wenn die Entscheidung für die Blockchain-Anwendung gefallen ist, mit der die Geschäftsanforderungen abgedeckt werden können, muss diese aus ihrer geschützten Test- und Entwicklungsumgebung überführt und eng mit den Unternehmensanwendungen integriert werden.
Nigel Farmer, Industry Director for Capital Markets bei der Software AG, erläutert: „Jetzt fängt die Arbeit erst an. Die Nutzung von Blockchain-Anwendungen in der Praxis ist genauso schwierig, wie die Entwicklung der Blockchain-Anwendung selbst.“
Unternehmen, die sich für die Nutzung von Blockchain entschieden haben, wollen ihre vorhandene Technologie-Infrastruktur nicht mit zusätzlichem „Spaghetti-Code“ belasten. Sie wollen Blockchain schnell und unkompliziert einsetzen und sofort von den Vorteilen profitieren können, und zwar ohne komplexen, teuren und langwierigen Umbau der Architekturprogramme.
Damit Blockchain-Anwendungen mit vorhandenen Unternehmenssystemen zusammenarbeiten können, ist ein intelligenter Access-Layer erforderlich. Die Digital Business Platform der Software AG bietet:

  • Einen Blockchain-Access-Layer, der Blockchain nahtlos mit vorhandenerTechnologie integriert und Interoperabilität ermöglicht
  • Funktionen für die Datenkorrelation und -validierung sowie die Anwendung von Business-Kontext, der in Blockchain eingeht
  • Steuerungs- und Sicherheitsmechanismen für branchen- oder unternehmensweite Blockchains
  • Ereignisverarbeitung und Datenaggregation, die On- und Off-Chain-Aktivitäten transparent machen
  • Monitoring-, Ausnahmemanagement- und Alarmierungsfunktionen für Blockchain-Apps

Nigel Farmer weiter: „Viele Unternehmen, die Prototypen entwickeln, konzentrieren sich nur auf den Blockchain-Anwendungsfall. Sie haben noch keine Vorstellung, was es heißt, diese in die Produktion zu übernehmen. Die Digital Business Platform der Software AG bietet dafür nicht nur die erforderliche Infrastruktur, sie erlaubt auch die Operationalisierung dieser disruptiven Technologie ohne Beeinträchtigung der vorhandenen Geschäfts- und IT-Infrastruktur.“
Blockchain wird den Finanzsektor dramatisch verändern, und Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Infrastruktur diesen Wandel unterstützen kann. Dafür liefert die Digital Business Platform der Software AG die Grundlage.
 
Über Software AG
Die digitale Transformation verändert IT-Landschaften von Unternehmen: von unflexiblen Applikationssilos hin zu modernen softwarebasierten IT-Plattformen, die die notwendige Offenheit, Schnelligkeit und Agilität zulassen, um digitale Echtzeit-Unternehmen zu werden.
Die Software AG bietet die erste Digitale Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. Dank dieser modularen Plattform können Anwender ihre Applikationssysteme von morgen entwickeln, um heute ihre digitale Zukunft zu gestalten.
Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 873 Millionen Euro.
Weitere Informationen: www.softwareag.com.
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Kontakt:
Software AG
Bärbel Strothmann-Schmitt
Senior Manager, Public Relations
Uhlandstrasse 12
64297 Darmstadt
Deutschland
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Mobil: +49-176-1592-1649
Baerbel.Strothmann-Schmitt@softwareag.com
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Software AG
Byung-Hun Park
Senior Vice President Corporate Communications
Uhlandstrasse 12
64297 Darmstadt
Deutschland
Tel: +49 6151 92-2070
Mobil: +49 151 64 911 317
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Um als Start-up wie wir in neue IT-Märkte vorzustoßen ist einiges an Investitionen
und Know-How gefragt. So werden wir zum Beispiel unser Open-Content-Redaktionskonzept nun auch als Applikationen und Contentservices für Mobile-Endgeräte anbieten. Unser Ziel ist es „freie Wirtschaftsinhalte“, wie zum Beispiel bei Wikipedia, in die verschiedenen Content-Kanäle zu überführen, die meist mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Cloudplattformen einhergehen. In diesem Kontext sind wir mit Open-Source-Lösungen wie WordPress & Co. gut verdrahtet und vertraut.
Aber auch diverse neue Plattformen wollen in diesem Kontext bedient werden. Sowohl das Android-Betriebssystem als auch die Windowsphone-Plattform und das OS von Apple liegen bei uns im Targeting. Zusätzlich brauchen wir noch die IT-Infrastruktur um diverse Server-Betriebssysteme in einer agilen Entwicklungsumgebung für unsere Apps auszuprobieren. Alleine die Kosten für Developer-Tools, Platform-as-a-Service (PaaS) und Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Cloud-Dienste machen einiges an der jährlichen Unternehmensbilanz aus. Die Anlaufkosten sind immens.
Eine Betriebssystem übergreifende Cloud-Plattform ist in diesem Kontext nahezu Pflicht um just in time neue Features und Apps an den Start zu bekommen.
Da es uns eben auch sehr wichtig ist für die Windowsphones dieser Welt unsere eigene Open-Content-App in Zukunft zu generieren, habe ich mich in der Microsoft- Entwicklungswelt vertiefend umgesehen.
Zuerst stand natürlich die Frage im Raum, was es uns kostet mit einem properitären Betriebssystem zu entwickeln und zu arbeiten.
Dann bin ich im Netz völlig überraschend auf Microsoft „BizSpark“ gestoßen.
BizSpark ist speziell auf die Bedürfnisse von Startups zugeschnitten. Damit guten Ideen Leben eingehaucht werden kann, erhält man mit seinem Team freien Zugang zu Microsoft Software, sowie Entwickler-Tools und Cloud Services. Man geht keinerlei Verpflichtungen ein und Microsoft würde dann die Begeisterung für Unternehmergeist und die Technologien von morgen mit uns teilen?
Das konnte ich irgendwie nicht gleich glauben. Ich habe mich deshalb bei BizSpark angemeldet und unsere Unternehmensvision und Geschichte schriftlich geschildert.
Nach einer Woche kam dann die Zusage. „Sie können nun die Microsoft Software und Infrastruktur im Sinne Ihres Startups nutzen“.
Ich habe mich gleich angemeldet und meinen Subscriptioncode ausprobiert. Nur soviel,
ich bin jetzt noch immer positiv überrascht von den vielfältigen Möglichkeiten mit denen wir von der Microsoft Infrastruktur profitieren können. Nicht nur, dass uns nun MS monatlich mit 130 Euro Abogebühr für drei Jahre unterstützt, sondern auch, weil noch Software im Wert von 130.000 Dollar in der MSDN Subsciption auf uns wartet um ausprobiert zu werden.
Außerdem dürfen wir die heruntergeladenen Software-Lösungen auch nach den drei Jahren weiterhin für uns zum Einsatz bringen.
Und MS gab uns, also der ayway media UG i.G., ein weiteres Ziel mit auf den Weg,
120.000,00 Dollar gibt es nochmals dazu, wenn wir nach zwei bis drei Jahren
den Jahresumsatz von einer Million Dollar erreichen…
So, jetzt gehe ich wieder online und richte meinen ersten virtuelllen Server in der Azure-Cloud ein…
ach, noch etwas, da ich auf OSS und auf Linux stehe, findet Ihr dort auch Linux und OSS-Tools, um die dann auf der MS-Infrastruktur zu betreiben. Jetzt ist alles ganz klar, oder?
Hier noch die nötigen Hintergründe und Links…für Euch!
Ich habe die Inhalte teilweise von der BizSpark-Site übernommen. Die Formulierungen
sind gut und es funktioniert einwandfrei!
Start your Engines Gentelmans……
MS unterstützt IT-Startups mit Software, Support und einer weltweiten Community. Das Ganze ist kostenlos und ohne Haken.

900+ Produkte und Cloud Services kostenlos

Mit der BizSpark-Mitgliedschaft habt Ihr Zugriff auf genau die Software und Developer-Tools, die Ihr zum Entwickeln und Testen Eurer Software, Apps und Webseiten benötigt. Von Windows 10 über Office bis Visual Studio sind fast alle Produkte von Microsoft dabei. Außerdem sind Cloud Services von Microsoft Azure im Wert von 150$ (130€) im Monat inklusive. Mit der Basismitgliedschaft könnt Ihr die Cloud Services von Microsoft Azure über drei Jahre ausprobieren. Darin enthalten sind voll skalierbare Infrastructure-as-a-Service (IaaS) (Windows oder Linux Server), Platform-as-a-Service (PaaS) sowie weitere Dienste, um leistungsstarke eigene Apps und Webservices zu entwickeln. Dabei ist es selbstverständlich egal, für welche Devices Ihr Eure Apps entwickelt, ihr könnt auch Open-Source-Lösungen auf Azure einbinden (Linux VMs, MySQL DB, etc.) Informiert Euch über eure Möglichkeiten mit Microsoft Azure!

Kostenloser Support

Zusätzlich bekommen BizSpark-Mitglieder technischen Support bei allen Fragen rund um die Microsoft-Technologien.

Registrierung

Registriert euch hier direkt für das BizSpark-Programm!
Microsoft Azure bietet unter anderem mit Platform-as-a-Service (PaaS) und Infrastructure-as-a-Service (IaaS) beinahe unbegrenzte Möglichkeiten für alle Startups. Setzt Eure eigenen virtuellen Maschinen in der Cloud auf und wählt aus, in welchen Regionen der Welt Eure Daten liegen und/oder gespiegelt werden sollen. Baut Eure eigene virtuelle Infrastruktur auf oder ergänzt eine bestehende On-Premise-Lösung zur Hybrid Cloud. Macht es Euch leicht, und nutzt dafür Templates aus verschiedenen Windows-Server- und Linux-Server-Technologien oder gestaltet Eure eigenen virtuellen Maschinen.

Als BizSpark-Mitglied erhaltet ihr standardmäßig kostenlos Microsoft Azure Services bis zu einem Nutzungsvolumen von 150$ (130€) im Monat.
Für Startups, die nach der Gründungsphase ihre Lösung über die Azure Cloud skalieren wollen, bietet sich das BizSpark Plus Programm an. Im Rahmen des BizSpark Plus Programms erhalten Startups für ein Jahr bis zu 120.000$ (101.196€) an Microsoft Cloud Services. Dieses Angebot macht MS wohl allerdings nur Startups, die sich einem Partner Accelerator angeschlossen haben, oder eine Finanzierung von Investoren erhalten haben.
Der Vorteil des BizSpark Plus Programms: Ihr haltet die Investitionskosten in der Gründungsphase gering und konzentriert Euch auf das Wesentliche: die Entwicklung eurer Produkte!
Um mehr Infos über das BizSpark Plus Programm zu erhalten sendet einfach eine E-Mail ans BizSpark-Team.
Mehr Informationen zu Microsoft Azure:
https://azure.microsoft.com/de-de/ und aka.ms/deinbizspark

 
Herzlichst,
Euer
Bernhard Haselbauer

 
 

Bildlizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/

Airplane Engine Spark Plugs

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Ron

Schulden ab sofort noch verbraucherfreundlicher und einfacher
begleichen.
Arvato Financial Solutions arbeitet exklusiv mit
Re-Commerce-Anbieter reBuy zusammen.
Die infoscore Forderungsmanagement GmbH, das Inkassounternehmen von
Arvato Financial Solutions, ermöglicht es Schuldnern ab sofort, offene
Forderungen auch ohne Bargeld zu begleichen. Möglich wird das durch eine
exklusive Zusammenarbeit mit reBuy, dem Online-Shop für den An- und
Verkauf gebrauchter Produkte und europäischen Marktführer für gebrauchte
Elektronik.
Im Vordergrund steht bei der Einführung dieser neuen „Zahlart“ das Ziel,
eine schuldnerfreundliche, einfach zu handhabende und
datenschutzkonforme Lösung zu etablieren. „Mit dieser Kooperation haben
wir nicht nur eine innovative und komfortable „Zahlart“ eingeführt, sondern
bieten damit als einziger Anbieter auf dem deutschen Markt überhaupt eine
so einfache Möglichkeit, offene Forderungen durch den Verkauf gebrauchter
Waren zu begleichen“, erläutert Volker Bornhöft, Geschäftsführer Collection
Deutschland. „Davon profitieren sowohl die Schuldner als auch unsere
Auftraggeber.“
In deutschen Haushalten lagern einer Erhebung zufolge nicht mehr genutzte
Gebrauchtgüter mit einem durchschnittlichen Wert von 1013 Euro pro
Haushalt und einem Gesamtwert von mehr als 40 Milliarden Euro.i Allein der
Wert von ungenutzten Alt-Handys liegt laut einer Umfrage des
Marktforschungsinstituts YouGov bei vier Milliarden Euro. Dieses Potenzial
zu nutzen, war der Anlass für die Einführung dieser Lösung: Warum sollte es
Personen, die aktuell in einem finanziellen Engpass stecken, nicht möglich
sein, ausstehende Forderungen damit zu begleichen?
Schulden abbauen ohne Cash
Arvato Financial Solutions stärkt mit dieser „Zahlart“ die außergerichtliche
Lösungsfindung, sichert die Liquidität von Unternehmen und trägt damit zu
stabilen Preisen für alle bei. Deshalb liegt seriöses und effizientes Inkasso
im Interesse aller Verbraucher. Für Unternehmen ist es wiederum von
existenzieller Bedeutung, dass nicht bezahlte Forderungen zeitnah wieder
als Liquidität zur Verfügung stehen.
Einfach und komfortabel
Täglich wechseln bis zu 100.000 gebrauchte Produkte wie Handys, Tablets,
Bücher, DVDs oder Blu-Rays bei reBuy den Besitzer. Wer aktuell kein Geld
hat, um eine offene Forderung zu begleichen, kann künftig direkt über das
Schuldnerportal www.inkassoportal.de der infoscore Forderungsmanagement
GmbH, z.B. alte Smartphones aus der Schublade oder
gebrauchte Blu-Rays ganz oder teilweise zum Schuldenabbau nutzen.
Das Vorgehen ist ganz einfach: Schuldner können reBuy als eine „Zahlart“
im Schuldnerportal auswählen und sich von dort aus direkt bei dem Re-
Commerce-Portal anmelden, um gebrauchte Gegenstände einzuschicken.
Per Klick erhält der Schuldner ein Festpreisangebot für seine Produkte, die
er im Anschluss an das Unternehmen versendet. Nach Eingang prüft und
bewertet reBuy die eingesandte Ware. Stimmt der Zustand des Gerätes mit
den Angaben des Verkäufers überein und der Schuldner nimmt das Angebot
von reBuy an, reduziert sich die offene Forderung um den Verkaufserlös.
Verkaufserlöse, die die Forderungshöhe überschreiten, werden dem reBuy-
Kundenkonto gutgeschrieben und können dann auf das eigene Konto
überwiesen werden.
„Wir bieten mit unserem Geschäftsmodell eine innovative
Zahlungsalternative, die den Schuldenabbau ohne Bargeld, Aufwand und
lange Fristen möglich macht. Davon profitiert nicht nur der Schuldner, der
durch den Verkauf eine beträchtliche Summe zusammen tragen kann,
sondern auch die Umwelt, da durch die Wiedernutzung der
Produkte zusätzlich wertvolle Ressourcen geschont werden“, betont
Wolfgang Röbig, Chief Sales Officer reBuy reCommerce GmbH.
Der Schuldner kann so Elektronik- und Medienartikel sicher und schnell zu
Geld machen und zwar zu einem Festpreisangebot und ohne lange
Wartezeit.
Mehr Informationen unter http://www.inkassoportal.de
Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als
Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.
Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker
Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein
wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato
Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance
BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom
Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von
Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in
der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu
unseren Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über
Ländergrenzen hinweg.
Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a.
aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation,
Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3
unter den integrierten Finanzdienstleistern.
Die reBuy reCommerce GmbH betreibt mit reBuy.de einen Online-Shop für den Anund
Verkauf gebrauchter Produkte. Im Bereich gebrauchter Elektronik ist das 2009 in
Berlin gegründete Re-Commerce-Unternehmen mit mehr als 4 Millionen Kunden
europäischer Marktführer. Auf reBuy.de können Kunden Elektronik- und
Medienartikel aus insgesamt 13 Kategorien schnell und bequem verkaufen oder
finance.Arvato.com
erwerben – und das, im Gegensatz zu Auktions- oder Marktplatzanbietern, per
sofortigem Versand und zu einem Festpreisangebot. Ziel des
Unternehmenskonzeptes ist es, versteckte Kapazitäten nutzbar zu machen und
Produkten ein neues Leben zu schenken – für einen verantwortungsvollen Umgang
mit bestehenden Ressourcen.
Dies ist eine Pressemiteilung der Arvato infoscore GmbH
part of Arvato Financial Solutions
Pressekontakt:
Nicole Schieler
c/o Arvato infoscore GmbH
part of Arvato Financial Solutions
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
presse.afs@arvato.com
Phone +49 (0)7221/5040-1130
Fax +49 (0)7221/5040-3055
http://finance.arvato.com
i Vgl. eBay GmbH (Hrsg.), Auktionskultur: Leben im Jetzt, Besitzen auf Zeit, Dreilinden 2008.
 
Bildmotiv Aufmacher: Von Steffen Zahn Flickr