Digitalisierung verändert das Marketing im lokalen Einzelhandel – PAYBACK bietet ab 2016 eine mobile Payment Lösung und stellt weitere Trends im Marketing vor
Digitale Services am Point of Sale liefern für Kunden echte Mehrwerte beim Kauf im stationären Handel. Als leistungsfähige Multichannel-Marketingplattform bietet PAYBACK umfassende Services für eine starke Kunden(ver)bindung synchronisiert auf allen Kanälen: Offline, online und mobil. Auf der diesjährigen Digitalfachmesse dmexco zeigt PAYBACK, wie es gelingt, die Onlinewelt mit der analogen Welt zu verknüpfen. „Der PoS wird von der New Economy immer noch unterschätzt“, sagt Dominik Dommick, Geschäftsführer PAYBACK. „Dabei birgt der stationäre Einkauf ein enormes Potenzial für digitale Marketer und auch für den Handel selbst.“

Digitale Services am PoS helfen, den stationären Einkauf schneller und einfacher zu gestalten. Digital vernetzte Kunden schätzen die Stilberatung mittels Tablets und digitalen Terminals oder die einfache Online-Bestellung von Produkten, die im Laden gerade vergriffen sind. Der zunehmend intelligente Verkaufsraum, in dem Beratung, Unterhaltung und Interaktion stattfindet, wird das Einkaufserlebnis nachhaltig beeinflussen und PAYBACK zeigt wesentliche Ansätze für die Digitalisierung des PoS.

Einen weiteren Schwerpunkt auf der dmexco setzt das Unternehmen mit einer der wichtigsten Neuerungen des Jahres 2016: Die Mobile Payment Lösung von PAYBACK ermöglicht den 27 Millionen Kunden des führenden Bonusprogrammes zukünftig das Punktesammeln und Bezahlen per App in einem Schritt. „Payment alleine macht nicht glücklich“, so Dominik Dommick. „Wenn ich will dass sich eine Neuerung durchsetzt, muss ich dem Kunden einen klaren Vorteil bieten. Zugleich muss er genau dann profitieren wenn es für ihn relevant ist, die Innovation steckt also mitten im gewohnten Ablauf.“ Vorteil PAYBACK: Schon jetzt bauen 7 Millionen Kunden auf die mobilen Services der App und nutzen sie beim Einkaufen, der Bezahlvorgang ist ein weiterer Pluspunkt.

Zur Zahlungsabwicklung arbeitet PAYBACK mit einem Zahlungsdienstleister zusammen. PAYBACK selbst erhält dabei keinen Zugriff auf Bankdaten. Die mobile Payment Applikation wurde auf Basis der Technologieplattform von der börsennotierten UMT AG entwickelt. Der Service wird im Frühjahr 2016 eingeführt und beschränkt sich nicht auf die PAYBACK Partner, sondern soll auch bei anderen Händlern zum Einsatz kommen. Zeitgleich testen die Münchner auch Lokalisierungstechnologien wie Beacons und Geofences, die den Kunden weitere mobile Mehrwerte bieten: Zum Beispiel Instore-Navigation und personalisierte und dadurch deutlich relevantere Informationen für den smarten Einkauf.

Das ist eine Pressemitteilung der Payback GmbH

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IFA Top-Trends und Themen / Hinweis: IFA+Summit am 7. und 8. September 2015

Der 1. FC Union läuft auf 21 Fußballfeldern auf
Videoanalyse, Gesundheitsdatenauswertung, aber auch wummernde Bässe – all das braucht ein Fußballprofi, und all das gibt es auf der IFA 2015. Sie ist in etwa 21 Fußballfelder groß, und die Mannschaft des 1. FC Union, eines langjährigen IFA-Partners, fühlte sich beim traditionellen Rundgang tatsächlich wie auf dem Platz. Sie kamen in auffällig roten Trainingsklamotten, denn gleich nach dem Rundgang ging es ins Trainingslager zum Bundesleistungszentrum Kienbaum, wo die Profis und ihr neuer Trainer Sascha Lewandowski zum ersten Mal längere Zeit miteinander verbringen wollten. Immer wieder kamen Fans und wollten Autogramme oder Selfies.
Kopfhörer, Computer, Smartphones, Fernseher standen auf dem Programm. „Den Jungs macht das Spaß, für Technik interessieren sie sich alle – vielleicht etwas weniger für die weiße Ware“, sagte Organisationsleiter Nico Schäfer. Für ihn war der Rundgang auch Networking
Branchen- und Produkthighlights der IFA
Internet of Things bei IBM im Fokus
Proprietäre Lösungen sind out, das Internet of Things, kurz IoT, wird zum neuen, alles überstrahlenden Stern für das Smart Home. IBM zeigt auf der IFA 2015, was – auch in Kooperation mit zahlreichen Herstellern und Technologiepartnern – heute bereits zum Standard gehört und morgen den Alltag erleichtern wird. Präsentiert werden unter anderem aktuelle Entwicklungen beim vernetzten Fernsehen mit TP Vision, die herstellerunabhängige Smart Home-Lösung „wibutler“, Internet-basierte Kundenservices mit dem lernenden Computersystem „Watson“, neue iOS Apps für den Kundendienst sowie Klimaanlagen der Firma Electrolux, die über das Internet steuerbar sind. Die vernetzten Electrolux-Klimageräte zum Beispiel lassen sich über eine IoT-Plattform mit jedem Internet-fähigen Gerät steuern. Es handelt sich dabei um eine hochskalierbare Lösung für eine sehr große Anzahl von Geräten.
(Marshall-Haus, Kontakt: Sabine Saeidy-Nory, Tel.: +49-211-4762417, E-Mail: sabine.saeidy@de.ibm.com
Myfox setzt auf einfache Lösungen zur Sicherheit von Haus und Wohnung
Allein in Berlin gab es im vergangenen Jahr mehr als 12 000 Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser. Die französische Firma Myfox präsentiert auf der IFA erstmals zwei einfache Smart-Home-Lösungen, die dazu beitragen sollen, das Risiko für einen Einbruch zu minimieren. Das Sicherheitssystem Home Alarm setzt mit moderner Technologie auf Abschreckung. Intelligente Sensoren an Türen und Fenstern reagieren nicht erst auf Glasbruch, sondern analysieren die Oberflächenschwingungen so genau, dass sie zwischen einem normalen Ereignis wie dem Anklopfen eines Besuchers, und einem gewaltsamen Einbruchsversuch unterscheiden können, bei dem bereits in dieser Phase die 110dB-Alarmsirene ausgelöst und eine Push-Benachrichtigung an den Besitzer gesendet wird. Ebenfalls neu ist die Security Cam, eine per App mit dem Smartphone steuerbare Full HD-Sicherheitskamera mit motorbetriebener Privatsphären-Blende und permanenter Aufnahmefunktion. Der integrierte Infrarot-Bewegungsmelder meldet die geringste Aktivität an das Smartphone des Anwenders. Zusätzlich stellt eine optionale Cloud-Datenspeicherung sicher, dass die Aufnahmen auch dann verfügbar bleiben, wenn die Kamera selbst gestohlen wird.
(Kontakt: Myfox, Halle 15.1, Stand 207, Florian Riener, Tel.: +49 (0) 531 3873318, f.riener@profil-marketing.com)
Telefunken erweitert Partnerschaft mit Vestel
Die Marke Telefunken etabliert sich mit einem immer größeren Portfolio zunehmend wieder auf dem Weltmarkt. Am Freitag unterzeichneten die Telefunken Licenses GmbH und die Vestel Group auf der IFA 2015 eine Vereinbarung, wonach der türkische Hersteller künftig auch Haushalts-Kleingeräte für Deutschland, Österreich und die Schweiz unter dem deutschen Traditionsnamen fertigen wird. Zuvor war bereits die Partnerschaft mit Vestel im Bereich der Fernsehgeräte bis 2018 verlängert worden, schon im Frühjahr hatte man zudem eine Kooperation im Bereich der Haushalts-Großgeräte geschlossen. Anlässlich der Messe zog man auch eine positive Bilanz der auf der IFA 2014 angekündigten, erweiterten Zusammenarbeit mit der Kaufhauskette Real. Sie soll auch zukünftig mit einem weiteren Ausbau des Sortiments vorangetrieben werden, sagte Hans-Jürgen Zimmer, Category Management Real. Neu auf dem Markt ist als Produkt eines weiteren Lizenznehmers ein leichtgewichtiger Mini-LED-Projektor mit Android-Betriebssystem, 8 GB-Speicher und integriertem Lautsprecher. Derzeit ist man dabei, das Telefunken-Netzwerk über die Grenzen des Kontinents hinaus auszubauen. „In den letzten zwölf Monaten haben wir uns sehr stark darauf fokussiert, einige Regionen außerhalb Europas aufzubauen“, so Managing Director Christian Mayer.
(Kontakt: Telefunken License GmbH, Halle 2.2, Stand 101, Sascha Ihns, Tel.: 49 (0) 179 5373394, presse@telefunken.de)
TAITRA präsentiert 92 ausgezeichnete Produkte aus Taiwan
Traditionsgemäß präsentiert Taiwan auf der IFA Innovationen, die mit dem Excellence Award des Landes ausgezeichnet wurden. Insgesamt 92 Produkte von 55 Firmen werden in der vom Außenhandelsbüro des Wirtschaftsministeriums (MOEA) organisierten und vom Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) gestalteten Gemeinschaftsschau gezeigt. Dazu gehören wasser- und stoßfeste, externe Festplatten von ADATA, der nach Herstellerangaben weltweit erste, tragbare Bluetooth-Lautsprecher mit elektrostatischer Technologie BenQ tre Volo, die Heart-Rate Smartwatch Impulse 8100 von Holux sowie das Titan Gaming Notebook SI GT80 von MSI, eines der ersten Modelle das über eine mechanische Tastatur mit Cherry MX-Switches verfügt. In Taiwan werden drei Viertel aller PC’s, die Hälfte aller LCD-Bildschirme und ein Fünftel aller Mobiltelefone weltweit gefertigt, sagte Gerrit Lee, Direktor des Taiwan Trade Center in München.
(Kontakt: TAITRA, Halle 25, Stand 202, Sabina Mierzowski, Tel.: +49 (0) 40 30032627, mierzowski@yamaoka.de)
Drahtloses Flash-Laufwerk von SanDisk für mobiles Speichern
Mit dem „SanDisk Connect Wireless Stick“ erweitert der bekannte Hersteller von Flash-Speicherlösungen sein mobiles Speicher-Portfolio. Das Laufwerk ermöglicht Nutzern, Fotos und Videos zwischen mobilen Geräten und Computern zu teilen und zu übertragen. Als Teil der SanDisk Connect Wireless-Produktfamilie ist der neue Stick nun mit einer Kapazität von bis zu 128 GB, einer neuen App und einem kompakten Design erhältlich. Da immer mehr hochauflösende Fotos und Full HD-Videos mit mobilen Geräten aufgenommen und gespeichert werden, ist das Laufwerk auf den steigenden Speicherbedarf der Anwender abgestimmt. Mit der neuen 128-GB-Variante können doppelt so viele Daten gespeichert werden als mit der vorherigen Connect-Generation. Der Wireless Stick ist mit Smartphones, Tablets und Computern kompatibel. Damit ermöglicht das neue Laufwerk den mobilen drahtlosen Zugriff auf Daten, das Übertragen großer Dateien, das Speichern und Teilen von Fotos sowie das Streamen von Musik und HD-Videos.
(Halle 10.2, Stand 101, Kontakt: Janina Rogge, Tel.: +49-89-12175151, E-Mail: j.rogge@fundh.de)
Fesselnde Seherlebnisse mit dem Philips AmbiLux
Neues Highlight des aktuellen Philips-Fernsehgeräte-Portfolios ist der „AmbiLux“. Zu seinen herausragenden Merkmalen zählt neben der brillanten 4K Ultra HD-Auflösung auch das elegante Design, kombiniert mit dem Android TV-Betriebssystem und der nächsten Entwicklungsstufe von Ambilight. Die komplett neuartige Ambilight Projection-Technologie, die auf der IFA 2015 ihre Premiere erlebt, befreit die Bilder von ihrer räumlichen Beschränkung durch die limitierte Bildschirmgröße. Neun kleine Pico-Projektoren – jeder von ihnen auf der Rückseite des AmbiLux exakt positioniert – werden präzise angesteuert und sorgen für eine überlappende und übergangslose Projektion mit den Bewegungen und Farben der Inhalte auf dem Bildschirm. Die Projektion zeichnet sich durch hervorragende Klarheit, lebendige Farben und erstklassigen Kontrast aus. Auf diese Weise werde ein neuartiges und fesselndes Seherlebnis geschaffen, verspricht der Hersteller. Der AmbiLux 65PUS8901 mit einer Bilddiagonale von 65 Zoll soll in Kürze im Handel verfügbar sein.
(Halle 22, Kontakt: Georg Wilde, Tel.: +49-40-751198310, E-Mail: georg.wilde@tpvision.com)
Parrot stellt Design-Kopfhörer vor
Eigentlich ist die französische Firma Parrot für ihre Mini-Drohnen bekannt. Die kleinen, ferngesteuerten und meist als Kameraträger genutzten Flugobjekte kann man auch am Stand des Unternehmens bewundern, wenn sie galant durch die Luft schweben. Parrot nutzt die IFA 2015 allerdings vor allem, um Zik 3, die bereits dritte Generation seiner Familie von Kopfhörern, vorzustellen. Erhältlich sind die Headsets in Kroko-Maserung, Steppnaht-Design oder Ledernarbung, nicht zuletzt ein Resultat der Nähe zur Pariser Haute Couture. Zu den neuen Features gehört die völlige Schnurlosigkeit. In nur zwei Stunden ist Zik 3 mit dem im Lieferumfang enthaltenen, kabellosen Ladegerät wieder fit für bis zu 18 Stunden Musikgenuss. In der rechten Muschel befindet sich ein taktiles Bedienfeld mit intuitivem Zugang zu allen Basisfunktionen. Nimmt man den Kopfhörer ab, wird die Musikwiedergabe automatisch unterbrochen. Eine algorithmische Geräuschreduzierung mit vier Mikrofonen erlaubt eine Reduzierung des Außenlärms um bis zu 30 Dezibel. Die Klangqualität kann mit Hilfe einer speziellen App über Smartphone, Tablet sowie Apple- oder Android-Watch geregelt werden.
(Kontakt: Halle 3.2, Stand 234, Sarah Battoue, Tel.: +33 1 48036060, sarah.battou@parrot.com)
KOMSA mit neuer POS-Lösung
Unter dem Motto „Markt der Möglichkeiten“ präsentiert der sächsische IKT-Dienstleister KOMSA Kommunikation Sachsen auf seinem IFA-Stand die Trends und Neuheiten aus der Welt der Informations- und Kommunikationstechnik. Highlight ist in diesem Jahr eine neue, eigenentwickelte Lösung für den Point of Sale, kurz POS, die auf der Messe als Prototyp ihre Premiere feiert. Sie ermöglicht informative Präsentationen komplexer Produkte und Produktwelten auf kleinstem Raum und richtet sich an Hersteller wie auch Handelspartner. Auf dem Messe-Marktplatz der KOMSA-Gruppe in Halle 4.2 können sich sowohl Hersteller und Handelspartner als auch Endverbraucher über neue Produkte und Lösungen informieren und austauschen. Zudem sind Industriepartner wie Microsoft, Samsung, Sony, Huawei, Galeli, Alcatel, LG und Pebble auf dem KOMSA-Stand vertreten. Mit Konzepten zu Smart Home und Wearables zeigt das Hartmannsdorfer Unternehmen auf der IFA zudem, welche Möglichkeiten die Digitalisierung der Industrie und dem Handel bietet, um neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen.
(Halle 4.2, Stand 111, Kontakt: Andrea Fiedler, Tel.: +49-3722-713750, E-Mail: presse@komsa.com)
Mechanische RGB-Tastatur von Rapoo mit Einzeltasten-Beleuchtung
Als Weiterentwicklung der Tastatur V800 präsentiert Rapoo auf der IFA erste Details zum neuen VPRO V800S RGB Backlit Mechanical Gaming Keyboard. Die V800S-Tastatur ist mit einer individuell einstellbaren RGB-Einzeltasten-Beleuchtung ausgestattet und wird laut Hersteller die Rolle als Flagship im Produkt-Portfolio einnehmen. Zusammen mit der V800S wird auch die neue V910 MMO Laser Gaming Mouse zum ersten Mal auf der diesjährigen IFA präsentiert. Sie wurde speziell für Multiplayer-Online-Spieler entwickelt und verfügt über einen Annäherungs-Sensor, der die Beleuchtung steuert. Die Messebesucher haben weltweit zum ersten Mal die Möglichkeit, die neuen VPRO Gaming-Produkte am Rapoo-Stand in Halle 3.2 auszuprobieren. Die eigenen, neuentwickelten Schalter aus dem Hause TTC zum Beispiel gewährleisten einen noch besseren und feinfühligeren Tastenanschlag – und das bei einer Lebensdauer von bis zu 60 Millionen Betätigungen. Eine schnelle Reaktionszeit garantiert der Zwei-Millimeter-Auslöseweg mit einem Druckpunkt von 50 Gramm.
(Halle 3.2, Stand 212, Kontakt: Michael Schmidt, Tel.: +49-40-84200700, E-Mail: michael@reason.to)
beyerdynamic: Erster In-Ear-Kopfhörer mit Tesla-Technologie
Audiophile IFA-Besucher kommen am Messestand von beyerdynamic voll auf ihre Kosten. Denn der Heilbronner Audiospezialist zeigt eindrucksvoll, wie weit sich seine Tesla-Technologie inzwischen miniaturisieren lässt. Nach ohrumschließenden High End-Kopfhörern und dem kompakten On-Ear-Modell „T 51 i“ folgt als nächster Schritt der erste In-Ear-Tesla der Welt. Das „Klang-Konzentrat“ heißt „AK T8iE“. Der für Tesla-Kopfhörer typische Ringmagnet ist im AK T8iE 16 mal kleiner als im Referenz-Modell T 1. Der ultrafeine Schwingspulendraht ist kaum noch zu sehen. Zusammen ergeben sie einen Wandler mit extrem hohem Wirkungsgrad und exzellenter Impulstreue. Der AK T8iE vereint somit alle Vorteile der exklusiven Tesla-Technologie auf kleinstem Raum und bildet das komplette Hörspektrum neutral und präzise ab. Zu wenig Tiefbass oder raue, unkultivierte Höhen – typische Schwächen vieler In-Ear-Modelle – kenne dieser Kopfhörer nicht, so der Hersteller. Die besonderen akustischen Eigenschaften prädestinieren den AK T8iE damit geradezu für High Resolution-Audiowiedergabe.
(Halle 1.2, Stand 204, Kontakt: Ursula Hinkel, Tel.: +49-89-12000178, E-Mail: beyerdynamic@ursula-hinkel.de)
Findbox lotst Kunden per Smartphone zur gesuchten Ware
Nach der erfolgreichen Premiere auf der letzten IFA hat das Light Guide-Label der Findbox GmbH inzwischen Einzug in die ersten Märkte von Ketten wie Bauhaus, Globus, Media Markt, Metro und Saturn gehalten. Dort können Kunden das gesuchte Produkt auf einem Display auswählen bzw. wenn ihnen die genaue Bezeichnung nicht bekannt ist, ein altes Exemplar per Scan identifizieren lassen. Die Position des Gegenstandes im Regal wird dann durch ein Blinklicht angezeigt. Auf der IFA 2015 stellt das Eltenheimer Unternehmen jetzt die nächste Stufe seines „Buy-by-Light“-Konzeptes vor. Ab dem kommenden Jahr sollen Kunden die Möglichkeit erhalten, bereits zu Hause per Smartphone nach dem jeweiligen Artikel zu suchen. Ihnen wird dann nicht nur der nächstgelegene Markt gemeldet, in dem die gewünschte Ware vorrätig ist, sondern auch der kürzeste, staufreie Weg dorthin aufgezeigt. Im Geschäft wird der Käufer dann ebenfalls per Smartphone zum entsprechenden Regal gelotst, an dem die gesuchte Position wiederum blinkt. Bisher funktioniert das Angebot für Druckerpatronen und Glühlampen. In Vorbereitung ist die Erweiterung auf Dübel, Nägel und Schrauben sowie Batterien.
(Kontakt: Findbox GmbH, Halle 4.2, Stand 217a, Michael Unmüßig, Tel.: +49 (0) 7822 86199611, michael.unmuessig@findbox.de)
Hinweis: IFA+Summit am 7. und 8. September 2015
Der IFA+ Summit 2015 beleuchtet wichtige Entwicklungen, die morgen beginnen, schon heute. Erleben Sie Top-Wegbereiter aus sechs Bereichen, die unsere Zukunft prägen werden: Mobility, Health, Big Data, Design, Home und Entertainment. Vision Meets Industry im CityCube Berlin.
Programm im Überblick:
Montag 07.09.15
14:00 – 15:40 Uhr IFA+ Summit – Mobility
16:00 – 17:30 Uhr IFA+ Summit – Health
Dienstag 08.09.15
09:00 – 10:30 Uhr IFA+ Summit – Big Data
10:55 – 12:25 Uhr IFA+ Summit – Design
13:45 – 15:15 Uhr IFA+ Summit – Home
15:30 – 16:50 Uhr IFA+ Summit – Entertainment
 
Textlizenz: Dies ist eine Pressemeldung der Messe Berlin
Bildquelle: Flick.com / Urheber: James Cridland

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Termin:  18./19. November 2015 in Berlin. Der Nationale IT-Gipfel ist die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Leitlinien für die Gestaltung dieses Wandels gibt die Digitale Agenda vor, die das Bundeskabinett im August 2014 beschlossen hat.
Die Digitale Agenda soll gemeinsam mit den Herstellern und Anwendern von IT, der Wissenschaft und den Sozialpartnern sowie gesellschaftlichen Gruppen umgesetzt und weiterentwickelt werden. Diesem Anliegen entsprechend wurde der Gipfel und seine unterjährige Arbeitsstruktur auf die Handlungsfelder der Digitalen Agenda ausgerichtet.
Auf dem IT-Gipfel 2014, der unter dem Motto „Arbeiten und Leben im digitalen Wandel – gemeinsam.innovativ.selbstbestimmt“ stand, wurden in drei hochrangigen Foren zentrale Themen der Digitalen Agenda der Bundesregierung diskutiert. Bundesminister Gabriel stellte das Maßnahmenpaket „Innovative Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft 2014/2015“ (PDF: 118 KB) des BMWi vor. In der „Hamburger Erklärung“ (PDF: 72 KB) verständigten sich die Gipfelteilnehmer auf die entschlossene und verantwortungsvolle Fortsetzung der Kooperation zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in den kommenden Jahren.
Inzwischen haben die jeweils zuständigen Ressorts unter Gesamtfederführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie die neue Arbeitsstruktur für den unterjährigen Gipfelprozess errichtet.
Der IT-Gipfelprozess ist in acht Plattformen und zwei Foren organisiert, die zentrale Themen aus der Digitalen Agenda aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten werden. Die Ergebnisse sollen auf dem IT-Gipfel 2015 – am 18./19. November 2015 in Berlin (Arena Treptow) – präsentiert werden. (Übersicht zur Organisation des neu ausgerichteten IT-Gipfels, PDF: 47 KB).

Plattformen und Foren unter BMWi-Federführung

Unter BMWi-Federführung sind die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“, die „Plattform Industrie 4.0“ und das Forum „Europäische und Internationale Dimension der Digitalisierung“ entstanden.

Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“

Die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ wird unter gemeinsamem Vorsitz von Bundesminister Gabriel und BITKOM-Präsident Prof. Kempf prioritäre Handlungsbedarfe im Bereich der digitalen Wirtschaft identifizieren und Lösungen durch gemeinsame Aktionen beschleunigen.

Plattform „Industrie 4.0“

In der Plattform „Industrie 4.0“ sollen wichtige Themen der Digitalisierung der Industrie, wie Referenzarchitektur, Standardisierung und Normung; Forschung und Innovation, Sicherheit vernetzter Systeme, Rechtliche Rahmenbedingungen; Arbeit, Aus-/Weiterbildung, in zunächst fünf Arbeitsgruppen erörtert und zielführende Maß-nahmen beschlossen werden. In den Arbeitsgruppen werden Unternehmen, Gewerkschaften und betroffene Bundesressorts vertreten sein. Ziel der Plattform ist es, Deutschland als Leitanbieter für cyber-physische Produktionssysteme zu etablieren und Industrie 4.0 zu einer Erfolgsstory für Deutschland zu machen.

Forum „Europäische und internationale Dimension der Digitalisierung“

Das Forum „Europäische und internationale Dimension der Digitalisierung“ soll – im Unterschied zu den Gipfel-Plattformen mit klar abgegrenzten Themen- und Mitglieder-Kreisen – Raum geben für die politische Diskussion von Grundsatz- und Querschnittsthemen der Digitalen Agenda oder aktueller Trends aus europäischer/ internationaler Perspektive. Wo möglich sollen auch Impulse zu Themen erarbeitet werden, die aktuell auf EU- oder internationaler Ebene diskutiert werden.
 
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Quelle: 2015 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie www.bmwi.de
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Paxson Woelber

Modernes Omnichannel-Business: Am 16. und 17. September präsentiert das Hamburger Software-Unternehmen novomind Lösungen und Produkte im Rahmen der internationalen Leitmesse und Konferenz für die digitale Wirtschaft dmexco in Köln. In Halle 06 am Stand D 063 dreht sich bei novomind in diesem Jahr alles um den Kunden und seine steigenden Anforderungen an modernes Online-Shopping.
„Die Customer Journey ist die aktuelle Herausforderung für Online-Händler“, sagt Stefan Grieben, COO bei novomind. „E-Commerce und Kundenservice gehören heute eng zusammen, wenn man die Wünsche der Kunden wirklich erfüllen möchte.“
Mit der novomind Commerce and Customer Service Platform präsentieren die Hamburger das Komplett-Paket für erfolgreiches Omnichannel-Business. Die Plattform bündelt die vier Kernelemente: Das Multikanal-Shopsystem novomind iSHOP bildet mit seinen zahlreichen Konfigurations- und Ausbauoptionen das Rückgrat. Mit novomind iPIM verfügt die Plattform über ein hocheffizientes Managementsystem für HD-Produktdaten. novomind iPOEM sorgt mit seiner reibungslosen Marktplatzanbindung für Erhöhung von Reichweite und Umsatz. Und mit novomind iAGENT steht eine exzellente Software-Lösung für die individuelle Kundenkommunikation über alle Kanäle hinweg zur Verfügung, die in Echtzeit alle Kundenwünsche erfassen und verarbeiten kann – via Text, Audio oder Video.
„Wir sind davon überzeugt, dass integrierte Lösungen die Zukunft sind“, sagt Stefan Grieben. „Wer einen wirklich modernen Webshop betreiben möchte, sollte neben der Shop-Lösung auch in Sachen PIM, Marktplatzanbindung und Customer Service gerüstet sein.“
Neben den Komplexitäts- und Kostenvorteilen sprechen zahlreiche weitere Argumente für die novomind Commerce and Customer Service Platform: Webshop-Projekte lassen sich wesentlich schneller umsetzen, alle erforderlichen Komponenten sind bereits enthalten und der Koordinationsaufwand innerhalb des Projektteams sinkt. Das spart Zeit und Geld.
Die integrierte novomind Commerce and Customer Service Platform enthält damit alles, was ein moderner Hochleistungswebshop braucht – und kann jedes Mal zu 100 Prozent individuell auf die Bedürfnisse des Shopbetreibers angepasst werden. Stefan Grieben: „Oft stellt sich die Frage nach Best-of-Breed ODER einer integrierten Lösung. Bei uns lautet die Antwort: Best-of-Breed-Systeme in einer integrierten Lösung – das ist die novomind Commerce and Customer Service Platform.“
Weitere Informationen unter:
www.novomind.com
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